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SCHULEN.DE gibt dir Tipps und Ratschläge, wie du das Internat findest, das zu dir passt und informiert dich über empfehlenswerte Internate in Deutschland. Unser Ranking der Internate bewertet die Internate nach ihren schulischen Angeboten. Im Profil des ausgewählten Internats kannst du schauen, ob das Internat zu dir passt.

Häufige Fragen rund ums Thema Internat

Ein Internat ist eine Schule, in der die Schülerinnen und Schüler nicht nur zur Schule gehen, sondern auch wohnen und ihre Freizeit verbringen.

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Internate sind eine gute Alternative zu einer Tagesschule, weil Internate meist individueller auf die Schülerinnen und Schüler eingehen. Sie bieten darüber hinaus ein ganzheitliches Programm mit verschiedenen Aktivitäten an, die Eltern sonst mit viel Aufwand selbst organisieren müssen.

Ein Internat kann für alle Kinder und Jugendlichen interessant sein, die nach einem besonderen pädagogischen Konzept, individueller Förderung und einem strukturierten Umfeld suchen.

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Prüfen Sie, ob Ihr Kind für ein Internat geeignet ist. Wichtig ist, ob Ihr Kind seine Potenziale ausnutzt und die Förderung erhält, die es braucht. Hier kann ein Internat eine gute Alternative sein.

Es gibt zwar einige wenige Internate für Grundschüler. Die meisten Internate beginnen allerdings mit der 5. oder der 7. Klasse.

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Wir empfehlen den Internatsbesuch erst ab Beginn der weiterführenden Schule. Internate bieten meistens einen Einstieg auch in höhere Klassenstufen an.

Die häufigsten Schulformen, die mit einem Internat verbunden sind, sind in Deutschland das Gymnasium und die Realschule. Es gibt aber auch Internate, die berufsbildende Schulen angegliedert haben oder keine eigenen Schulen haben, sondern nur Wohnheime sind.

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Internate ohne eigene Schule sollten kritisch geprüft werden, weil die Kommunikation zwischen Schule und Internat große Herausforderungen mit sich bringt. Internate mit eigener Schule bieten die Erziehung aus einer Hand. Eltern haben hier einen klaren Ansprechpartner.

Die Kosten einer Internatsschule unterscheiden sich stark voneinander. Entscheidend sind die Schulform, die Klassengröße, der Betreuungsschlüssel und die Fördermöglichkeiten. In der Regel haben Internate mit höheren Kosten mehr Personal und bieten damit eine individuellere Förderung an. Es gibt aber auch günstigere kirchliche Internate, die von der Kirche bezuschusst werden.

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Achten Sie auf das Angebot des Internats. Kostengünstige Internate haben meist geringere Kosten, weil sie weniger Personal und weniger Angebote haben. Um festzustellen, ob das Internat den „Preis wert“ ist, bieten wir einen Vergleich der Angebote auf schulen.de.

Ja. Die meisten Internate bieten Stipendien oder Ermäßigungen an. Manche Internate nehmen auch Schülerinnen und Schüler auf, die über eine öffentliche Maßnahme vom Jugendamt finanziert werden.

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Fragen Sie nach Stipendien, wenn die Kosten des Internats für Sie zu hoch sind. Zudem bietet sich auch die Möglichkeit an, Schüler-BAföG zu beantragen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Je nach Internat gibt es Einzel-, Doppel- oder Mehrbettzimmer. Sie befinden sich in einem Wohnbereich und werden von Erwachsenen betreut.

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Die Qualifikation der Internatsbetreuer ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Internats. Günstigere Internate bieten oft keine 24-Stunden-Betreuung im Wohnbereich an oder zahlen nicht nach Tarif, was dazu führen kann, dass die Bezugspersonen häufig wechseln.

In Internatsschulen übernehmen Mentoren, Erzieher, Pädagogen oder die Internatsleitung die Betreuung und stehen bei schulischen und persönlichen Fragen zur Verfügung. Manche Internate setzen Lehrerinnen und Lehrer in einer Doppelfunktion ein: morgens Lehrer, abends Internatsbetreuer. In anderen Internaten sind qualifizierte Sozialpädagogen im Einsatz.

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Fragen Sie nach der Qualifikation des pädagogischen Teams, nach dem Dienstsystem und der Anwesenheit der Internatspädagogen in der Nacht.

In vielen Internaten gibt es eine Hausaufgabenbetreuung. Der Umfang der individuellen Betreuung variiert jedoch stark zwischen den Internatsschulen.

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Fragen Sie nach, wie die Hausaufgabenzeit gestaltet ist, ob sie beaufsichtigt wird und wie die Kontrolle stattfindet. Hier gibt es oft Qualitätsunterschiede, die sich erst auf Nachfrage offenbaren.

Internate bieten normalerweise eine Vielzahl von sportlichen, kreativen und musikalischen Freizeitangeboten an. Hier unterscheiden sich die Internate ganz erheblich voneinander.

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Fragen Sie, welche Freizeitangebote es gibt, ob sie tatsächlich stattfinden und ob sie regelmäßig angeboten werden. Wichtig ist auch die Frage, ob das Internat Wert auf eine regelmäßige Anwesenheit legt. Darüber hinaus ist es wichtig, nachzufragen, ob das Internat die Freizeitangebote selbst anbietet oder Schülerinnen und Schüler nur an Angeboten lokaler Vereine teilnehmen.

Die Organisation der Wochenenden hängt stark von dem Internat ab. In einigen Internaten können die Schülerinnen und Schüler jedes Wochenende nach Hause fahren. In anderen Internaten müssen sie regelmäßig im Internat bleiben und sie dürfen nur zu den Ferien oder an besonderen Wochenenden nach Hause.

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Fragen Sie genau nach der Wochenendregelung. Wie viele Schülerinnen und Schüler bleiben im Internat, welches Angebot gibt es für diese Schülerinnen und Schüler und ist das Internat bereit, einen exemplarischen Wochenendplan zu zeigen? Gibt es kein Programm und sind die Kinder sich selbst überlassen, ist das Internat für Schülerinnen und Schüler, die am Wochenende im Internat bleiben, nicht zu empfehlen.

In einem Internat leben Jugendliche verschiedener Altersgruppen zusammen. Ein Regelsystem ist für dieses Zusammenleben wichtig, damit Jugendliche in ihrer Entwicklung lernen, sich gegenseitig zu respektieren und in der Gemeinschaft aufzuwachsen. Manchmal stehen Regeln aber nur auf dem Papier. Entscheidend ist, wie das Internat diese lebt.

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Fragen Sie nach den Themen, die in diesen Jahren wichtig sind. Wie geht das Internat mit Mediennutzung, Alkohol, Rauchen oder Drogen um? Hier gibt es liberalere und konservativere Internate. Hier muss man entscheiden, welches Erziehungskonzept die Gewähr gibt, dass das eigene Kind einen guten Weg nimmt.

Das sind Sie definitiv nicht. Natürlich ist ein Internat nicht für jedes Kind das Richtige, aber das Leben in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen stärkt die sozialen Kompetenzen. Kinder lernen nicht nur von Lehrerinnen und Lehrern, sie lernen im Internat auch von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.

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Gehen Sie offen mit der Frage eines Internatsbesuchs um. In vielen Fällen ist der Internatsbesuch in Haushalten mit beruflich engagierten Eltern eine gute Lösung, weil die Organisation der Schulwoche der Kinder und der Arbeitswoche der Eltern meist sehr herausfordernd ist. Eltern und Kinder müssen viele Kompromisse machen, die Familien belasten. Der Besuch eines Internats macht es Eltern möglich, in der Schulzeit ohne schlechtes Gewissen zu arbeiten und am Wochenende bzw. in den Ferien viel Zeit mit den Kindern zu verbringen.

Das kommt natürlich auf Ihr Kind an und auf das Internat.

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Besuchen Sie das Internat und gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck von den Schülerinnen und Schülern des Internats. Mit dem Internat suchen Sie auch die Freundinnen und Freunde Ihres Kindes aus.

Konflikte in der Pubertät, die den täglichen Alltag belasten, führen in vielen Familien zu Streit und täglichen Reibereien. Sind Eltern zudem beruflich stark engagiert, wird die Organisation des Alltags mit Schule und Zusatzangeboten für die Kinder oft sehr kompliziert. Kinder gewinnen dann den Eindruck, dass Eltern „nie“ Zeit haben und der Job immer wichtiger ist. Hier kann eine klare Trennung zwischen einem Internat mit vielen Angeboten unter der Woche und einem stressfreien Familienleben am Wochenende eine gute Entscheidung sein.

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Prüfen Sie die täglichen Belastungen für Ihre Familie und planen Sie zur Probe, wie das Familienleben sich ändern würde, wenn Ihr Kind unter der Woche im Internat leben würde und Sie sich an den Wochenenden und in den Ferien Zeit für die Kinder nähmen. Wenn dieser Plan stressfreier für die ganze Familie ist, lohnt es sich, über ein Internat nachzudenken.

Qualitätsinternate haben klare Regeln zur Mediennutzung, weil es ihnen wichtig ist, dass Kinder nicht vereinzelt am Gerät sitzen, sondern in der Gemeinschaft Erfahrungen sammeln. Regeln orientieren sich dabei meist an der pädagogischen Erfahrung, dass ein übermäßiger Medienkonsum für die Entwicklung eher schädlich ist.

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Internate, die die Nutzung von Medien in der Unter- und Mittelstufe zeitlich limitieren, zeigen in der Regel ein höheres Engagement, weil es im Alltag immer schwieriger ist, klare Regelungen umzusetzen, als die Kinder vor das Handy oder das Tablet zu setzen und damit zu beschäftigen.

Die Schülerinnen und Schüler leben und essen im Internat. Das Essen wird entweder gemeinsam gekocht, geliefert oder von einem eigenen Küchenteam vorbereitet.

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Die Liebe zum Internat geht durch den Magen. Achten Sie darauf, dass das Internat frisch kocht. Cateringfirmen, die das Essen vorkochen und nur warm machen, können die aus dem Elternhaus gewohnten Standards des Familienessens in der Regel nicht erfüllen. Die Unterschiede zwischen Internaten zeigen sich beim Essen besonders deutlich. Hier lohnt sich beim Besuch auch ein Blick auf den Speiseplan und die Internatsmensa. Auch wenn es gerade keine Mahlzeit gibt, kann man schon an der Atmosphäre erkennen, ob im Internat mit Liebe gekocht wird.

Wenn Schülerinnen oder Schüler krank werden, können sie auch im Internat im Bett bleiben. Große Internate haben eigene Krankenstationen, Krankenschwestern oder separate Häuser für kranke Schülerinnen und Schüler. Bei langwierigeren Krankheitsverläufen ist bei vielen Internaten auch eine Heimfahrt möglich.

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Fragen Sie nach den Prozessen, wenn Ihr Kind krank wird. Gerade im Falle einer Erkrankung vermissen Kinder ihre Eltern und daher ist es wichtig, dass sich feste Bezugspersonen um das Kind kümmern.

Die Internate in Deutschland haben verschiedene Schwerpunkte. Um das richtige Internat zu finden, sollten sich Eltern und Schülerinnen und Schüler überlegen, was ihnen bei einer Internatsschule besonders wichtig ist. Abschließend sollte sich die Familie verschiedene Internate anschauen.

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Nutzen Sie den Internatefinder von Schulen.de für den ersten Vergleich. Das Schulen.de-Ranking vergleicht die Angebote der an die Internate angegliederten Schulen miteinander. Eltern- und Schülerbewertungen zeichnen zusätzlich ein gutes Bild vom tatsächlichen Leben im Internat.

Die meisten Internate veranstalten „Tage der offenen Tür", an denen sich interessierte Familien die Internatsschulen anschauen können. Andere führen ein persönliches Beratungsgespräch mit der Familie.

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Schon beim telefonischen Beratungsgespräch können Sie erste Eindrücke von der Qualität des Internats gewinnen. Nimmt sich die Person am Telefon Zeit, berät individuell, bietet einen persönlichen Besuch an? Eine engagierte Beratung ist ein gutes Zeichen. Wichtig ist auch, dass man sich Zeit für Ihr Kind nimmt. Seine Interessen, Begabungen und Herausforderungen sollten bei einem Beratungsgespräch im Mittelpunkt stehen. Bietet das Internat nur Gruppen- und keine Einzeltermine an, zeigt das fehlendes Interesse des Internats an Ihrem Kind.

Manche Internate bieten die Option von Probetagen an. Das sind aber meist Internate, die freie Kapazitäten haben. Probetage sind für die aktuellen Schülerinnen und Schüler oft eine große Belastung, weil sie sich ständig auf neue Mitschülerinnen und Mitschüler einstellen müssen.

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Einige Internate bieten Ferienprogramme an, die eine gute Möglichkeit bieten, Internatsluft zu schnuppern.

Ein gutes Internat erkennt man daran, wie sich die Leitung, die Lehrer und die Betreuer um die Schülerinnen und Schüler kümmern. Wie persönlich und individuell werden die Schülerinnen und Schüler betreut?

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Achten Sie auch auf die Atmosphäre und wer für die Werte der Internatsschule steht. Webseiten und Prospektmaterial werden oft von professionellen Agenturen gestaltet. Wie fürsorglich ein Internat ist, sieht man meist bei einem persönlichen Besuch. Es kommt auf die Personen an, die Ihr Kind betreuen.

Fragen Sie nach: Wer ist verantwortlich? Wie lange sind die verantwortlichen Personen schon im Haus? Gewinnen Sie das Vertrauen in die Menschen, die Sie kennenlernen? Kennen Sie andere Eltern, die das Internat empfehlen können?

Die Internate Vereinigung ist eine Marketingplattform einiger deutscher Internate. Der von der Organisation angebotene Internatefinder vergleicht die Internate dieser Organisation miteinander. Hier finden Sie nur einen Teil der deutschen Internate und nicht alle deutschen Internate.

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Nutzen Sie den Schulen.de-Internatsvergleich. Wir haben die Angebote aller deutschen Internate verglichen und geben den Internaten die Möglichkeit, ihr Profil regelmäßig zu aktualisieren. So bietet Schulen.de Gewähr dafür, dass Ihr Bild von einem Internat nicht auf historischer Überlieferung beruht, sondern die Qualitätsmaßstäbe unserer Zeit zugrunde legt.

Internatsberatungen sind Berater und Beraterinnen, die sich mit den deutschen Internaten auskennen und Familien bei der Wahl von Internatsschulen unterstützen. Diese Beratung ist für Eltern kostenlos. Allerdings nicht für die Internate. Wenn Sie die Dienstleistungen der Beratungen in Anspruch nehmen und Ihr Kind an ein empfohlenes Internat geht, muss das Internat eine Provision von ca. 15 % des Jahresbetrags an die Beratungsagentur bezahlen. Ein Betrag, der dem Internat dann fehlt.

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Internatsberatungen empfehlen oft nach dem Gießkannenprinzip alle Internate, die bei ihnen unter Vertrag sind. Seien Sie skeptisch, wenn Ihnen gleich mehrere Internate empfohlen werden und fragen Sie nach, warum gerade dieses Internat empfohlen wird und warum es so gut zu Ihrem Kind passt.

Der Schulen.de-Internatsvergleich vergleicht die Angebote aller deutschen Internate miteinander. Hier können Sie Ihre Prioritäten setzen und anhand von objektiven Kriterien vergleichen. Da Schulen.de auch über die wichtigen Vergleichsdaten deutscher Gymnasien verfügt, erhalten Sie zudem Informationen zu den Angeboten im Schulbereich.

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Nutzen Sie den Schulen.de-Internatsvergleich. Hier finden Sie Ihren „Perfect Match“. Angezeigt werden alle Internatsschulen in Deutschland, die bis zum Abitur führen – und nicht nur eine Auswahl. Bewertet werden Internate hier nach den individuellen Kriterien der suchenden Person.

Internate in England, Schottland, Kanada und den USA sind für ein Gastschuljahr oder auch für den Erwerb eines internationalen Schulabschlusses eine gute Alternative. Vor der Entscheidung, im Ausland einen Schulabschluss zu machen, muss man wissen, wo und was man studieren möchte.

Mit dem deutschen Abitur ist es grundsätzlich möglich, in Deutschland alle Studienfächer zu studieren. Die angebotenen Abschlüsse A-Levels (England) oder IB (international) umfassen lediglich einige wenige Fächer.

Deutschland erkennt das IB Diploma grundsätzlich als Hochschulzugangsberechtigung an, aber nur, wenn die Vorgaben der Kultusministerkonferenz erfüllt sind.

Nach den für Prüfungen ab 2025 geltenden deutschen Vorgaben müssen die sechs IB-Fächer bestimmte Bereiche abdecken. Außerdem muss mindestens eines der drei HL-Fächer eine Sprache, Mathematik oder eine Naturwissenschaft wie Biologie, Chemie oder Physik sein. Die KMK verlangt außerdem grundsätzlich mindestens die Note 4 in den sechs Pflichtfächern, wobei eine einzelne 3 unter bestimmten Bedingungen ausgeglichen werden kann.

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Wer schon vor der Oberstufe genau weiß, was er studieren möchte, kann im IB die passenden Fächer auswählen. Wer unentschlossen ist, dem sind A-Levels und IB nicht zu empfehlen, weil die Wahl der Kurse bereits die zukünftige Studienwahl erheblich einschränkt. Hier bietet sich das deutsche Abitur an.

Falls Sie über die A-Levels oder das IB als Schulabschluss nachdenken, können Sie sich auf der Seite der Kultusministerkonferenz darüber informieren, welche Anforderungen an die Fächerwahl für die einzelnen Studiengänge gelten.