Nikolaus-Ehlen-Gymnasium Velbert

Friedrich-Ebert-Str. 81
42549 Velbert
Nordrhein-Westfalen

Fon: 02051 - 419680
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Web: https://www.neg-velbert.de

Nordrhein-Westfalen
Gesamtwertung
Platz 25

Das Nikolaus-Ehlen-Gymnasium ist eine Halbtagsschule mit flexibler Ganztagsbetreuung, an der SchülerInnen nach 9 Jahren das Abitur erreichen können. Die Schule trägt unter anderem folgende Auszeichnungen: "Berufswahlsiegel NRW 2025" "DALTON-Schule - zertifiziert durch die Dalton Vereinigung Deutschland e.V. 2024" "Mint-Freundliche-Schule 2024""digitale Schule 2023" "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", "Medienscoutsschule", "Schule Global 2022/2025", "Schule der Zukunft", "Schule im NRW-Talentscouting". 2019 wurde der Schule bei der Qualitätsanalyse des Landes NRW eine hervorragende Bildungsarbeit attestiert.

Pädagogisches Konzept

Seit dem Schuljahr 2017/18 wird am Nikolaus-Ehlen-Gymnasium nach der Daltonpädagogik unterrichtet. Dies ist ein Unterrichtsmodell, das vor allem in Holland schon lange praktiziert und jetzt auch in deutschen Schulen gelebt wird. Im Februar 2024 wurde das NEG durch die Daltonvereinigung Deutschland e.V. überprüft und als DALTON-Schule offiziell zertifiziert. Diese Auzeichnung unterstreicht die sehr hohe Qualität in der Umsetzung der Daltonpädagogik an dieser Schule.

An Daltonschulen wird in zwei Dritteln der Unterrichtszeit nach dem festen Stundenplan in Klassen und Kursen unterrichtet. In einem Drittel der Zeit ist jedoch Flexibilität vorgesehen.

Am Nikolaus-Ehlen-Gymnasium bedeutet dies, dass die Schülerinnen und Schüler jeweils in der 3. und 6. Stunde eine gewisse Auswahl treffen können. Lernpläne informieren sie darüber, welche Aufgaben in den einzelnen Fächern im Laufe der Woche zu bearbeiten sind. An welchem Tag, in welcher Stunde oder bei welcher Lehrerin oder welchem Lehrer die Schülerinnen und Schüler ihrer Verpflichtung nachkommen, ist ihnen freigestellt.

Die Vorteile dieses Modells liegen darin, dass die Schülerinnen und Schüler durch die Mischung aus Freiheit und Verbindlichkeit lernen, sich ihre Zeit einzuteilen und eigenständig ihren Lernprozess zu planen und zunehmend zu verantworten. Welche Aufgaben erledige ich wann? Welches Material brauche ich? Brauche ich fachliche Unterstützung oder kann ich die Aufgabe allein bearbeiten? Das sind Überlegungen, die unsere Schülerinnen und Schüler im Laufe der Zeit so verinnerlichen, dass sie in zwei Unterrichtsstunden am Vormittag nach ihren individuellen Fähigkeiten und in ihrem eigenen Lerntempo arbeiten können.

Diese Struktur des Unterrichts garantiert individuelle Förderung. Schülerinnen und Schüler können Zusatzangebote wie den Erwerb von Sprachzertifikaten, kleinere Forschungsprojekte oder kreative Aufgaben wahrnehmen, die über die allgemeinen Anforderungen hinausgehen. Gleichzeitig bietet dieses Konzept den Schülerinnen und Schülern aber auch den Freiraum, sich in dieser Zeit gezielt Unterstützung bei den Fachlehrern zu suchen. Denn diese fungieren während der Daltonstunden als Lernberater.

Tagesplan

Der Unterricht findet in 45- und 90-Minuten-Einheiten statt. Die dritte und sechste Stunde im Vormittagsbereich sind Daltonstunden, in denen die Schüler eigenständig ihre Daltonaufgaben bearbeiten. Da die Schüler frei entscheiden können, an welchem Tag sie die Daltonaufgaben für welches Fach erledigen wollen, variiert die Zahl der Fächer, mit denen sich ein Schüler an einem Tag auseinandersetzt, individuell. Der Vormittag beginnt um 7.55 Uhr und endet um 13.15 Uhr. Der Nachmittagsunterricht beginnt nach der Mittagspause um 14.10 Uhr und endet um 14.55 Uhr beziehungsweise 15.45 Uhr.

G8/G9

Die Schule bietet das Abitur nach neun Schuljahren an (G9).

Auszeichnungen und Projekte

"Berufswahlsiegel NRW 2025" "DALTON-Schule - zertifiziert durch die Dalton Vereinigung Deutschland e.V. 2024" "Mint-Freundliche-Schule 2024""digitale Schule 2023" "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", "Medienscoutsschule", "Schule Global 2022/2025", "Schule der Zukunft", "Schule im NRW-Talentscouting".

Bearbeitet von Nikolaus-Ehlen-Gymnasium am 25.08.2025

Zuletzt bearbeitet von Theresa, Web-Research-Team Schulen.de am 29.08.2025

Schulart

  • Gymnasium
  • Klassen 5 bis 13
  • Abitur
  • Unterrichtssprache: Deutsch

Schulform

  • Öffentliche Schule
  • koedukativ
  • Ganztagsangebot

Zahlen

  • 701 Schüler

Schulleitung

Herr OStD Conrad Aust

Die Schulen.de Schulbewertung

In der Sekundarstufe II werden regelmäßig Leistungskurse im Fach Englisch eingerichtet. Die SchülerInnen können in englischer Sprache die Zertifikate "Cambridge CAE", "Cambridge FCE" und "Cambridge PET" sowie in französischer Sprache das "DELF"-Diplom erwerben. Es werden regelmäßige Schüleraustausche mit der Partnerschule in Italien und den Niederlanden organisiert.

Angebotene Fremdsprachen

Fremdsprachen ab Klasse 5: Englisch
Fremdsprachen ab Klasse 7: Französisch, Latein
Fremdsprachen ab Klasse 9: Französisch
Fremdsprachen ab Klasse 11: Italienisch

Bilinguales Angebot

Keine Informationen zum Angebot.

Besonderes Sprachangebot

Sprachen: Französisch, Latein

Klassen: 7, 8, 9, 10

Besonders sprachbegabten Schülerinnen und Schüler bieten wir ab der Klasse 7 die Möglichkeit sowohl Französisch als auch Latein parallel als zweite Fremdsprachen (neben Englisch) zu erlernen. Am Ende der Klasse 10 (Französisch) bzw. EF (Latein) erreichen diese Schülerinnen und Schüler bereits den vollwertigen schulischen Nachweis für drei Fremdsprachen. In der Sekundarstufe II besteht zudem die Möglichkeit Italienisch als vierte Fremdsprache zu erlernen und mit dem Abiturzeugnis die Befähigung für vier Fremdsprachen bescheinigt zu bekommen.

Sprachen als Hauptfach- oder Leistungskurse in der Kursstufe

Englisch

Zusatzangebote Fremdsprachen

Cambridge Certificates AG, DELF AG, Deutsch als Zweitsprache, English theatre, Fremdsprachen, Fremdsprachenassistent, Vorbereitung Fremdsprachenwettbewerb

Seit vielen Jahren unterstützen Fremdsprachenassistenten aus England unsere Schülerinnen und Schüler. Durch ein Programm der Bezirksregierung wird ermöglicht, dass diese "Native Speaker" jeweils ein Jahr bei uns sein können. Ein Glücksfall für unsere Schülerinnen und Schüler.

Vorbereitung auf Sprachzertifikate

Cambridge CAE (Englisch), Cambridge FCE (Englisch), Cambridge PET (Englisch), DELF (Französisch), Deutsches Sprachdiplom (DaF), Latinum (Latein)

Teilnahme an Fremdsprachenwettbewerben

Big Challenge

Partnerschulen

Sondervick College (Niederlande), Liceo Gioberti in Turin (Italien)

Sprachreisen

regelmäßiger Schüleraustausch mit der Partnerschule in den Niederlanden (Niederlande), Kurztrip nach London (Großbritannien), regelmäßiger Schüleraustausch mit der Partnerschule in Italien (Italien), Kurztrip nach Lüttich (Belgien)

Verpflichtender Auslandsaufenthalt

Kein verpflichtender Auslandsaufenthalt.

Partner Fremdsprachen

Keine Partner.

In der Sekundarstufe II werden regelmäßig Leistungskurse in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik eingerichtet. SchülerInnen haben die Möglichkeit sich bei den SchulsanitäterInnen zu engagieren.

Besonderes MINT-Angebot

Klassen mit verstärktem MINT-Angebot: 7, 8, 9, 10, 12

Jahrgang 5/6: Informatik
Jahrgang 7/8: Informatik Modellvorhaben in Kooperation mit der Bezirksregierung Düsseldorf
Jahrgang 9/10: Differenzierungskurse Biologie/Physik und Informatik
Jahrgang 10.2: Informatik
Jahrgang 12: Projektkurs Astrophysik

MINT Hauptfach- oder Leistungskurse in der Kursstufe

Biologie, Mathematik, Physik

Ausstattung MINT

3D-Druckstation, Drohnen, Insektenhotel, Lego Mindstorms, Raspberry Pis, Roboter, Schülerlabor, Schulgarten/Gärtnerei, Sternwarte/Teleskop

Zusatzangebote MINT

3D-Druck, Astronomie, Astrophysik, Astrophysik AG, Aulatechnik AG, Biologie AG, Chemie AG, Erste Hilfe, Gärtnern, Grünes Klassenzimmer, Informatik AG, Klima AG, Lego Mindstorms, Mathe AG, MINT/NAWI AG, Nachhaltigkeits AG, Natur und Garten AG, Naturwissenschaftliche Wettbewerbe, Naturwissenschafts AG, Ökologie AG, Physik AG, Raspberry Pi, Schulsanitäter, Technik AG

MINT Wettbewerbe

bio-logisch!, Chemie die stimmt!, Chemie-Olympiade, Chem-pions, Informatik Biber, Känguru-Wettbewerb, Mathematik-Olympiade, Pangea Mathematikwettbewerb, Physik im Advent

MINT Reisen

Keine Informationen zum Angebot

MINT Veranstaltungen

Keine Informationen zum Angebot

MINT Partner

Kooperation mit der Hochschule Bochum-Campus Heiligenhaus
Kooperation mit dem Unternehmen WiTTE Automotive GmbH

Besonderes Musikangebot

Keine Informationen zum Angebot

Musik als Hauptfach- oder Leistungskurs in der Kursstufe

Hauptfach- oder Leistungskurs in Musik wird nicht angeboten

Ausstattung Musik

Auditorium/Konzertsaal, Bandraum, Digitalpiano/s, Keybordsatz, Klavier, Konzertflügel, Mediennutzung (Audacity, Audiotool, ...), Schlagzeug, Schlagzeugraum, Tonstudio, Übungsräume

Zusatzangebote Musik

Orchester, Rock AG, Rock Band, Songwriter AG, Tonstudio/Tontechnik

Teilnahme an Musikwettbewerben

Chorwettbewerb, Jugend musiziert

Musikreisen

Keine Informationen zum Angebot

Schulkonzerte

Schulkonzert (2022), Singer Songwriter Workshop (2022), 6k-United Chorevent (Düsseldorf) (2022), 6k-United Chorevent (Düsseldorf) (2023), Singer Songwriter Workshop (2023), Schulkonzert (2023)

Kooperation Musikschule

Keine Kooperation

Partner

Paul O'Brian (Singer-Songwriter) bietet jährliche Workshops in unserer Schule an.

Besonderes Angebot Kunst

Besonderes Angebot Kunst in Klassen 9, 10.

Es wird das Wahlpflichtfach "Design/Architektur" angeboten.

Kunst* als Hauptfach- oder Leistungskurs in der Kursstufe

Hauptfach- oder Leistungskurs in Kunst wird nicht angeboten.

* Name des Fachs kann je nach Bundesland abweichen.

Besonderes Angebot Theater

Besonderes Theaterangebot in Klassen 12, 13.

Literaturkurs (Schwerpunkt Theater)

Theater* als Unterrichtsfach in der Kursstufe

Keine Informationen zum Angebot

*Name des Fachs kann je nach Bundesland abweichen.

Ausstattung Kunst & Kreativ

Ton- und Lichttechnik-AG, Schultheater/Theaterraum, Tonstudio

Zusatzangebot Kunst & Kreativ

Englisch-Theater-Group AG, Theater AG

Wettbewerbe Kunst & Kreativ

Be smart - don´t start Kreativwettbewerb

Reisen Kunst/Theater/Kreativ

Keine Informationen zum Angebot

Kunstausstellungen

Keine Informationen zum Angebot

Theaterproduktionen

Aufführung Theater AG (2022), Aufführung Theater AG (2021), Aufführung Englisch-Theater-Group (2022), Aufführung Theater AG (2023), Aufführung Englisch-Theater-Group (2023), Kunstausstellung Stadtgalerie (2022), Kunstaustellung Offers Apotheke (2023)

Partner Kunst & Kreativ

Keine Partner

Besondere Angebote Sport

Keine Informationen zum Angebot

Sport* als Hauptfach- oder Leistungskurs in der Kursstufe

Keine Informationen zum Angebot

* Name des Fachs kann je nach Bundesland abweichen.

Ausstattung Sport

Sporthalle, zweite Sporthalle, Basketballfeld, Schwimmhalle in Mitbenutzung, Sportplatz in Mitbenutzung, Tischtennisplatten

Zusatzangebot Sport

Badminton, Bewegte Pause, Fußball, Kleine Sportspiele, Lauf AG, Mädchenfußball, Pausensport, Ski alpin, SporthelferInnen/-mentorInnen, Sport und Spiele, Turnen

Wettbewerbe Sport

JtfO Basketball, JtfO Fußball, Landessportfest der Schulen, Laufveranstaltungen, Stadtmeisterschaften, Streetballturnier

Sportreisen

Skifahrt Klasse 7 (2022), Skifahrt Klasse 7 und 8 (2023)

Sportveranstaltungen

Sportfest Sekundarstufe I (2022), Sportfest Sekundarstufe I (2021)

Partner Sport

VSG/VSG Fit21

In der Sekundarstufe II werden regelmäßig Leistungskurse in den Fächern Geschichte, Erdkunde und Deutsch eingerichtet.

Besonderes Angebot Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

Besonderes Angebot in Klassen 9, 10.

Differenzierungsangebot 9/10: Geschichte/Politik

Hauptfach-/Leistungskurse in Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

Deutsch, Geografie/Erdkunde, Geschichte

Besondere Ausstattung Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

Nicht veröffentlicht

Zusatzangebot Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

Anti-Mobbing AG, Bibliotheks AG, Boys'/Girls' Day, Bücher-/Leseclub, Cafeteria AG, Hörspiel AG, Jugendparlament, Jura AG, Klima AG, Lions-Quest, Literatur AG, Literaturkurs, Mediation/ Streitschlichter, Medienscouts, Schule ohne Rassismus AG, Schülerparlament

Wettbewerbe Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

ANTOLIN-Lesewettbewerb, Bundesweiter Vorlesetag, Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten (Körber-Stiftung), Planspiel Börse der Sparkassen, Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels

Reisen Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

Weimar (Deutsch LKs) (2023), Tage der religiösen Orientierung (2023)

Veranstaltungen Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

Grabungscamp Kl. 6 (2023)

Partner Deutsch und Gesellschaftswissenschaften

LWL-Museum für Archäologie - Westfälisches Landesmuseum
Stadtbibliothek Velbert

Der Schule wurde im September 2023 das Qualitätssiegel "digitale Schule" verliehen. Diese Auszeichnung attestiert den Trägerschulen eine ausgezeichnete Arbeit im digitalen Bereich.

Alle Klassenräume sind mit einem Beamer oder einem Smart-TV, in vielen Fällen drahtloser Übertragungstechnik, z.B. Apple TV, einem Anschlusspanel für Bring-Your-Own-Device-Geräte und Aktivboxen ausgestattet.

Wir verfügen über drei voll ausgestattete Computerräume, 130 iPads und 24 Laptops, welche im gebundenen Unterricht und in den Daltonstunden genutzt werden können.

Unsere Gebäude ist seit dem Schuljahr 2021/2022 mit flächendeckendem WLAN ausgestattet.

Im Zuge der individuellen Förderung haben Schülerinnen und Schüler Zugriff auf programmierbare Cozmo-, mBot- und LEGO Mindstorms-Roboter, sowie 3D-Drucker.

Alle Schülerinnen und Schüler haben einen Office 365 Account, den sie während ihrer gesamten Schulzeit schulisch und privat nutzen können.

Digitale Infrastruktur

Zahl Schüler-PCs/Notebooks/Tablets: mehr als 50
Tablet-/Notebook-Klasse: nein
Einsatz mobiler Geräte im Unterricht: ja
Klassensätze Notebooks/Tablets: 9
Zahl PC-Räume: 3
Zahl digitale Tafeln: mehr als 30
WiFi: SchulWiFi geschlossen mit Kennwort und MAC-Adressen-Filter
IT-Infrastruktur: IT-Infrastruktur betreut durch LehrerIn oder Fachschaft

Digitales Informationssystem

Für SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern

Webseite (ohne Login), Webseite (mit Login), App (WebApp, IOS, Android), Infobildschirme in der Schule

Alle Schülerinnen und Schüler haben einen Office 365 Account, den sie während ihrer gesamten Schulzeit schulisch und privat nutzen können.
Das Schulnetzwerk wird über I-Serv administriert.

Digitales Informationssystem SchülerInnen

Austausch von Dokumenten, E-Learning, Essensbestellung, Essensplan, FAQ´s (Webseite), Infobildschirme in der Schule, Klassentermine, Klausur-/Testpläne, LehrerInnensprechzeiten, Lernmaterialien, mobile SchulApp, News/Newsletter, Online-Feedback, Prüfungspläne, Raumplan, Schul-E-Mail, Schultermine/-kalender, Stundenplan, Turnusplan, Vertretungsplan

Digitales Informationssystem Eltern

Digitales Brett, Elternbriefe, Essensbestellung, FAQ´s (Webseite), Klassentermine, Klausurenplan, LehrerInnenkontakte, Mobile SchulApp/WebApp, News/Newsletter, Prüfungspläne, Schulanmeldung, Schulkalender/-termine, Sprechstunden LehrerInnen, Stundenplan, Turnusplan, Vertretungsplan

Digitales Informationssystem LehrerInnen

Austausch Dokumente für KollegInnen, Austausch Dokumente für SchülerInnen, Beurteilungen/Zeugnisse, Elternkontakte, Elternsprechtag, Ferienplan, Gerätebuchung, Klassentermine, Klausuren-/Testplan, Kontaktdaten, Lehrpläne, MobileSchulApp/WebApp, Nachschreibetermine, News/Newsletter, Notenberechnung, Notenerfassung, Prüfungspläne, Raumbuchung, Schultermine/-kalender, Sprechstunden, Stundenplan, Turnusplan, Vertretungsplan

Partner digitales Infosystem

Mintnetzwerk "digitale" Schule - Die Schule ist über das Qualitätssiegel digitale Schule mit dem Mintnetzwerk "mintzukunftschaffen" verbunden und hat so kostenfreien Zugang zu verschiedenen Apps. Zudem gibt es spezielle Seminare für Schülerinnen und Schüler und es ergeben sich über MINT Kontakte zu Sponsoren.

Hausaufgabenbetreuung

Hausaufgabenbetreuung in Klasse 5, 6, 7

Lehrende und Schüler der Oberstufe betreuen die Schüler der Unterstufe in der Hausaufgabenbetreuung. Die Hausaufgabenbetreuung ist ein Teil des flexiblen Ganztags, der durch die Interaktiv-Ggmbh geleitet wird.

Förderangebote

Dalton, Dalton+, Deutsch als Fremdsprache, Lese- und Rechtschreibförderung, Lions Quest, Mathematik-Förderung, Methodentraining, Nachhilfe/ Förderkurs Gruppe, Prüfungsvorbereitung, SchülerInnen fördern SchülerInnen, Schülerpaten AG, Seelsorge, Talentförderung

Summerschool: Jeden Vormittag von Montag bis Freitag in der zweiten Woche der Herbstferien wiederholen und üben SchülerInnen der Oberstufe mit SchülerInnen der Unter- und Mittelstufe die Lerninhalte in einem Hauptfach, je nach Wunsch allein oder auch in Zweiergruppen.

Talentförderung

Im Rahmen der individuellen Förderung möchten wir an unserer Schule auch gezielt diejenigen Schüler ansprechen, die dank ihrer Begabung Spielraum für zusätzliche Angebote haben, um ihren Wissensdurst und ihre Neugier zu stillen.

Begabtenförderung:
Dalton+
Die Schülerin/der Schüler findet ein Thema in einem Fach ihrer/seiner Wahl. Dieses kann im naturwissenschaftlichen, sprachlichen, geographischen, geschichtlichen, kreativen oder überfachlichen Bereich liegen. Diese Projektarbeit findet in Dalton statt und wird von einem Fachlehrer (vor Ort im Daltonband oder online) in regelmäßigen Abständen begleitet. Das Ergebnis dieser Arbeit kann eine bildgestützte Präsentation, ein kreatives Produkt, ein Blog, ein Erklärvideo etc. sein. Die Teilnahme an Wettbewerben (Bsp. Mathe, Informatik, Chemie, etc.) ist ebenfalls möglich.

Fremdsprache+
Besonders sprachbegabten Schülerinnen und Schüler bieten wir ab der Klasse 7 die Möglichkeit sowohl Französisch als auch Latein parallel als zweite Fremdsprachen (neben Englisch) zu erlernen. Am Ende der Klasse 10 (Französisch) bzw. EF (Latein) erreichen diese Schülerinnen und Schüler bereits den vollwertigen schulischen Nachweis für drei Fremdsprachen. In der Sekundarstufe II besteht zudem die Möglichkeit Italienisch als vierte Fremdsprache zu erlernen und mit dem Abiturzeugnis die Befähigung für vier Fremdsprachen bescheinigt zu bekommen.

Sprachzertifikate
In den Jahrgangsstufen 8, 9 und Q1 bieten wir Vorbereitungskurse für ein Sprachzertifikat im Fach Französisch oder Englisch an. Nach erfolgreicher Prüfung steht am Ende eine entsprechende Würdigung und ein Zeugnisvermerk.

Daltonprofi
Begabte Schülerinnen und Schüler können sich ab Jahrgangsstufe 8 bis zum Abitur auch als Daltonprofis engagieren, vorausgesetzt sie arbeiten schnell, gewissenhaft und sind ein Organisationstalent. Als Daltonprofi unterstützen sie für ein Halbjahr in Dalton jüngere Schülerinnen und Schüler bei der Organisation und Lösung ihrer Aufgaben. Natürlich wird auch diese Leistung am Ende eines Halbjahres entsprechend gewürdigt und positiv auf dem Zeugnis vermerkt.

Begabungsförderung:
Diese Form der Förderung richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler und ist unabhängig von der schulischen Leistungen. Diese Angebote stehen zur Auswahl:
25 unterschiedliche AG`s für die verschiedensten Interessen
Streitschlichter
Medienscouts
Schulsanitäter
Vertrauensschüler
Tutoren in der Hausaufgabenbetreuung
Schüler helfen Schülern

Ferienprogramm

Summerschool: Jeden Vormittag von Montag bis Freitag in der zweiten Woche der Herbstferien wiederholen und üben SchülerInnen der Oberstufe mit SchülerInnen der Unter- und Mittelstufe die Lerninhalte in einem Hauptfach, je nach Wunsch allein oder auch in Zweiergruppen.

Inklusion

Keine Informationen

Zusätzliche Ressourcen

BeratungslehrerIn, Fremdsprachenassistent/innen, Mediator/in, SchulseelsorgerIn

Team Teaching

Schule setzt teilweise eine zweite pädagogische Fachkraft ein, um in der Klasse einen binnendifferenzierten Unterricht anzubieten oder einzelne Schüler/innen besonders zu fördern.

Partner individuelle Förderung

NRW-Talentscouting-Programm (Hochschule Bochum)
Witte Automotive
Hochschule Bochum - Campus Velbert/Heiligenhaus

Berufsorientierung

NRW-Talentscouting, Kooperation Witte-Automotive, Kooperation Hochschule Bochum Campus-Velbert/Heiligenhaus

Kl. 8
Potenzialanalyse (im ersten Halbjahr der JG 8)
Auswertungsgespräche zur Potenzialanalyse
Beratungsgespräche (KAoA)
Berufsfelderkundungstage (insgesamt 3 -> im zweiten Halbjahr der JG 8)
Kl. 9
Beratungsgespräche (KAoA ->diese finden in jedem Halbjahr statt)
Girls’ & Boys’ Day
Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ)
Anschlussvereinbarungen (KAoA)
Jg. EF
Informationsveranstaltung zum Betriebspraktikum
Beratungsgespräche (KAoA -> diese finden in jedem Halbjahr statt)
KAoA – Workshop „Standortbestimmung“ (im ersten Halbjahr)
KAoA – Workshop „Entscheidungskompetenz I“ (im zweiten Halbjahr)
Individuelle Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit (monatlich)
Betriebspraktikum (14 – tägig)
Jg. Q1
Veranstaltung „Wege nach dem Abitur“ durch die Bundesagentur für Arbeit
Uni – Tag
Beratungsgespräche (KAoA -> diese finden in jedem Halbjahr statt)
Praxisphasen (insgesamt 4 Tage)
KAoA – Workshop „Entscheidungskompetenz II“
Individuelle Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit (monatlich)
Assessment – Center – Training durch die BARMER (Teilnahme freiwillig)
Informationen zu Berufsfeldern durch die Bundesagentur für Arbeit
Jg. Q2
Individuelle Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit (monatlich)
StudiFinder (Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit)

Soziales Engagement

Aktion Tagwerk - Dein Tag für Afrika
Bei der „Aktion Tagwerk – Dein Tag für Afrika“ arbeiten Schülerinnen und Schüler des NEG für einen Tag für Freunde, Verwandte, Nachbarn oder in Unternehmen und spenden ihren Verdienst für Bildungsprojekte in verschiedenen afrikanischen Ländern. Der bundesweite Aktionstag ist meist im Juni.

Velberter Tafel - Kisten packen zu Weihnachten
Wer bringt Nudeln mit? Wer die Vorspeise? Was packen wir zum Trinken dazu? Süßigkeiten nicht vergessen! Jahr für Jahr packen die Schülerinnen und Schüler des NEGs Menüs für Velberter Haushalte, die sich keinen reichlich gedeckten Tisch an Weihnachten leisten können. Die Aktion der Velberter Tafel findet großen Anklang. Zuletzt konnten über 100 Pakete übergeben werden.

Aktion Sichtwechsel Terre des Hommes
Die NEG-Schülerinnen und -Schüler unterstützen den „Aktionstag Sichtwechsel: Straßenkind für einen Tag“ von Terre des Hommes.
Mittlerweile ist es eine gute Tradition geworden, dass die 6.- Klässler am NEG den Aktionstag im November durchführen. Der 20. November ist der Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention und die Aktion bietet eine gute Gelegenheit, sich für die Rechte von Kindern weltweit einzusetzen!
Die Schülerinnen und Schüler übernehmen dabei in der Velberter Innenstadt typische Arbeiten, mit denen sich Straßenkinder in vielen Ländern ihr Überleben sichern: Zeitungen verkaufen, Autoscheiben reinigen, Schuhe putzen, Musik machen, Selbstgebackenes verkaufen…
Mit dem Geld, das die Schüler durch ihre Arbeit verdienen, unterstützt die Organisation Terre des Hommes Straßenkinderprojekte weltweit.

Ausstattung

  • Die Schule hat eine Schulmensa mit eigener Küche.

Essensangebot

Mittagessen, Snackangebot

Zubereitung der Speisen

Die Speisen (Mensa/Schulkiosk) werden von einem Caterer vorher zubereitet und geliefert.

Mahlzeitoptionen

Es besteht die Möglichkeit zwischen verschiedenen Gerichten zu wählen. Für Vegetarier gibt es ein besonderes Angebot. Es gibt ein Snackangebot.

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Toplistenpositionen

Deutschland Nordrhein-Westfalen
Gesamt
101 25
Sprachen
288 96
MINT
89 21
Deutsch & GesWi
92 27
Musik
183 35
Kunst & Kreativ
146 32
Sport
268 57
Digitale Schule
47 12
Individuelle Förderung
145 41

Eltern und Schüler bewerten mit

Gesamtnote 3,6    Weiterempfehlungsrate 33%
Schulorganisation 3,1
Engagement des Kollegiums 3,3
Schulklima 4,0
Lernerfolg 3,6
Ausstattung 4,2
Pflegezustand 3,6
24 Bewertungen
Gesamtnote 4,5

meinung

Das NEG ist eine Schule, die momentan meiner Meinung nach nicht besonders sinnvoll handelt. Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht mangelhaft: Ein Fernseher für den Vertretungsplan, der lange lädt (weil er ständig aktualisiert wird – ausgerechnet in den 5‑Minuten‑Pausen bzw. vor den großen Pausen), Fernseher in Klassenräumen, mit denen viele Lehrkräfte Schwierigkeiten haben, sich zu verbinden, und Schul‑iPads, die eigentlich nur in der 6. Stunde genutzt werden dürfen (mit manchen Ausnahmen im Unterricht). Zusätzlich sollen ab dem nächsten Schuljahr eigene iPads, die Oberstufenschüler selbst angeschafft haben, verboten werden. Unsere Schule hat außerdem keine Schulsozialarbeit, und die Vertrauenslehrkräfte wirken dadurch überlastet, da sie dafür nicht ausreichend ausgebildet sind. Ich habe außerdem den Eindruck, dass Beschwerden über Mobbing kaum ernsthaft behandelt werden, solange keine konkrete „Gefahr“ besteht. Insgesamt fehlt es an vielen Stellen an Unterstützung, Verständnis und echter Mitbestimmung. Uns Schülern wird gesagt, wir sollen uns einbringen und sagen, was sich ändern soll – aber am Ende passiert nichts, und Lehrkräfte beschweren sich dann, wir hätten uns angeblich nicht genug eingesetzt. Die Schule besteht aus Regeln, die für mich wenig nachvollziehbar sind. Demokratie, Courage oder ähnliches erkenne ich darin nicht. Ein Beispiel ist die Pflicht, in den Pausen nach draußen zu gehen. Ich könnte verstehen, dass es organisatorische Gründe gibt, aber selbst die Pausenaufsicht ist sehr unzuverlässig (mal eine Lehrkraft, mal keine, mal drei). Ich verstehe nicht, wie die Schule so oft gelobt wird, wenn sie in der Praxis hauptsächlich Angebote hat, die aber kaum erklärt werden. Möglichkeiten gibt es, das stimmt,aber wie man sie nutzt oder sinnvoll einsetzt, wird uns kaum erklärt.

Gesamtnote 6,0

Unfair

Meine Schule hat sowohl positive als auch negative Seiten. Die meisten Lehrkräfte sind freundlich, hilfsbereit und bemühen sich, die Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Dennoch fühle ich mich als Schüler nicht immer ernst genommen.

Vor allem die Entscheidungen der Schulleitung und der Schulverwaltung empfinde ich oft als unfair. Meiner Meinung nach werden bestimmte Gruppen von Schülerinnen und Schülern bevorzugt oder stärker berücksichtigt als andere. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass nicht alle gleich behandelt werden.

Außerdem finde ich einige Schulregeln zu streng oder schwer nachvollziehbar. Für manche Verstöße folgen aus meiner Sicht unverhältnismäßige Strafen, die nicht immer zur Situation passen. Dadurch wirkt die Schule manchmal eher kontrollierend als unterstützend.

Ich wünsche mir, dass die Meinungen der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden und Entscheidungen transparenter und gerechter getroffen werden.

Gesamtnote 4,8

Fragwürdiger Umgang mit Schülerinnen und Schülern

An dieser Schule wird nur unzureichend auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingegangen. Viele wünschen sich ein Schulklima, das von Respekt, Verständnis und einer offenen Kommunikation geprägt ist. Stattdessen entsteht zunehmend der Eindruck, dass Schülermeinungen kaum berücksichtigt werden und Entscheidungen ohne echte Mitsprache getroffen werden.

Besonders deutlich wurde dies durch den Beschluss, die private iPad-Nutzung in der Schule zu verbieten. Viele Oberstufenschülerinnen und -schüler arbeiten bereits seit ein bis zwei Schuljahren mit digitalen Endgeräten, da deren Nutzung bisher ausdrücklich erlaubt war. Gerade in der Oberstufe haben sich viele Lernmethoden, Mitschriften und Arbeitsweisen auf diese Geräte angepasst.

Nun sollen sich Schülerinnen und Schüler mitten in der Abiturphase plötzlich auf ein anderes System umstellen. Für viele bedeutet das zusätzlichen Stress und Überforderung in einer ohnehin belastenden Zeit. Die Auswirkungen dieses Beschlusses auf die betroffenen Schülerinnen und Schüler scheinen dabei kaum berücksichtigt worden zu sein.

Dabei wird nicht bestritten, dass die iPad-Nutzung auch Nachteile mit sich bringen kann, beispielsweise Ablenkung im Unterricht. Dieses Argument ist durchaus nachvollziehbar. Trotzdem stellt sich die Frage, ob ein vollständiges Verbot wirklich die beste Lösung ist. Statt gemeinsam klare Regeln oder kontrollierte Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln, wurde direkt ein generelles Verbot beschlossen. Dadurch entsteht bei vielen Schülerinnen und Schülern der Eindruck, dass eher über sie entschieden wird, anstatt gemeinsam mit ihnen nach Lösungen zu suchen.

Ein Verbot für zukünftige Oberstufenjahrgänge wäre möglicherweise nachvollziehbarer gewesen. Problematisch ist vor allem der Zeitpunkt der Entscheidung. Während der Abiturphase funktionierende Lernstrukturen grundlegend zu verändern, sorgt für unnötige zusätzliche Belastung. Gleichzeitig sollte Schule eigentlich auf eine zunehmend digitale Zukunft vorbereiten, in der Medienkompetenz und der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Geräten immer wichtiger werden.

Der eigentliche Konflikt liegt jedoch nicht allein im iPad-Verbot selbst, sondern vor allem im Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Argumente von Schülerseite wurden direkt abgelehnt oder nicht ernst genommen. Diskussionen und alternative Vorschläge fanden keine Beachtung. Weder mit der Schülervertretung noch mit der Elternpflegschaft wurden Gespräche geführt. Dadurch entsteht das Gefühl, dass die Meinung der Schülerinnen und Schüler keine wirkliche Rolle spielt.

Schule sollte nicht nur ein Ort sein, an dem Regeln durchgesetzt werden, sondern auch ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler gehört und respektiert werden. Gerade in einer so wichtigen Phase wie dem Abitur wären Verständnis, Kommunikation und gemeinsame Lösungen wichtiger gewesen als ein plötzlicher Beschluss ohne ausreichende Mitsprache. Viele Schülerinnen und Schüler hätten sich nicht einfach nur die Beibehaltung der iPads gewünscht, sondern vor allem das Gefühl, dass ihre Meinung ernst genommen wird.

Gesamtnote 4,8

Aus der Zeit gefallen

Lehre bedeutet für mich Vermittlung und Förderung von Kompetenzen und Begleitung von Schülerinnen und Schülern in Lernprozessen. Zumindest wird das in didaktischen Schulungen für Lehrkräfte so vermittelt. Das setzt die eigene Weiterentwicklung durch stetige Anpassung der Lehre an gesellschaftliche und technologische Entwicklungen voraus. Es wirkt jedoch so, als würde sich diese Schule stetig zurück entwickeln.
Es wirkt zudem als wehre sie sich gegen die Digitalisierung aus Angst vor Kontrollverlust, anstatt Schülerinnen und Schüler im Erlernen von Kompetenzen im Umgang mit KI zu begleiten und zu unterstützen. Bei Entscheidungsprozessen zu diesem wichtigen Thema entsteht der Eindruck, dass Schülerinnen und Schüler sowie wir Eltern nicht einbezogen und damit die konstruktive Zusammenarbeit bei der Suche nach zeitgemäßen Lösungen verhindert wird. Für mich ist diese Schule aus der Zeit gefallen.

Gesamtnote 3,2

die Wahl einer Daltonschule gut überdenken

Fangen wir mal mit den positiven aspekten an; die Lehrer sind aus Schülerpespektive größtenteils gut, einige sind sehr gut im übermitteln von Inhalten und haben gleichzeitig wertvolle charakterliche Eigenschaften und man kann gut auf menschlicher Ebene kommunizieren. Jedoch ist das Dalton Konzept meiner meinung nach mangelhaft. in der Unterstufe ist es Sinnvoll, um den tatsächlichen Sinn des Eigenständigen Lernens zu erfüllen und bietet auch Raum für Connections mit Schülern aus anderen Klassen, was in dem Alter besonders wichtig ist. In der Oberstufe und in der Abiturzeit ist es meiner Meinung nach überflüssig, ich denke, wenn man bis zur Oberstufe nicht den Effekt des Daltonunterrichts erreicht hat und noch nicht eigenständig arbeiten kann, läuft das System schief. Demnach sollte das konzept des eigenständigen arbeiten in der Oberstufe bekannt sein und angewendet werden können, wodurch es in der Abiturzeit ein überflüssiger stressfaktor ist, vor allem angesichts der länge und Komplexität einiger aufgaben. Auch sollten die verfügbaren Fächerwahlen und anderen Konzepten, wie dem bilingualen Abi in betracht gezogen werden und individuell betrachtet werden, welche Fächer interessant wären und ob diese zur verfügung stehen. Außerdem sollte betrachtet werden, welche dieser fächer im späteren verlauf als LK gewählt werden können.

Gesamtnote 6,0

Medienkompetenz fördern statt digitale Werkzeuge verbieten

Mit großem Unverständnis verfolge ich die aktuelle Diskussion über das geplante iPad-Verbot in der Oberstufe. Natürlich ist vielen Schülerinnen und Schülern bewusst, dass es Probleme im Umgang mit digitalen Geräten gibt. Dennoch stellt sich die Frage, ob ein Verbot tatsächlich die richtige Lösung ist oder ob damit lediglich die Symptome bekämpft werden, anstatt die eigentlichen Ursachen anzugehen.

Besonders widersprüchlich erscheint mir die Begründung, man wolle die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken, während gleichzeitig das wichtigste digitale Arbeitsmittel entzogen werden soll. Sollte die eigentliche Frage nicht vielmehr lauten: Wie können Schülerinnen und Schüler zu einer verantwortungsvollen und sinnvollen Nutzung digitaler Medien angeleitet werden, anstatt diese einfach zu verbieten?

Natürlich ist vielen bewusst, dass es Probleme im Umgang mit iPads gibt. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob ein Verbot wirklich die richtige Lösung darstellt. Schule sollte junge Menschen auf die Realität von Studium, Ausbildung und Beruf vorbereiten. Digitale Medien und Künstliche Intelligenz werden dort selbstverständlich sein. Deshalb erscheint es wenig zukunftsorientiert, digitale Werkzeuge zu verbieten, statt den kompetenten Umgang mit ihnen zu vermitteln.

Kompromisse und Gespräche wären an dieser Stelle wichtig. Viele Schülerinnen und Schüler haben Vorschläge eingebracht und alternative Lösungsansätze aufgezeigt. Dennoch entsteht bei vielen der Eindruck, dass weder die Lehrkräfte noch die Schulleitung bereit sind, diese Perspektiven ernsthaft einzubeziehen.

Besonders kritisch sehe ich die Art und Weise, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist. Intern wird in Lehrerkonferenzen über ein iPad-Verbot ab dem kommenden Schuljahr entschieden, gleichzeitig wird von den Schülerinnen und Schülern erwartet, diese Entscheidung ohne Weiteres zu akzeptieren. Dabei sind gerade sie diejenigen, die täglich mit den Folgen dieser Entscheidung leben müssen.

Es wird häufig von Demokratie, Mitbestimmung und Verantwortung gesprochen. Umso unverständlicher ist es, dass die Schülerschaft bei einer so weitreichenden Entscheidung kaum einbezogen wurde. Viele haben das Gefühl, dass die Situation lediglich aus einer Perspektive betrachtet wird. Genau darin liegt jedoch das Problem, denn gute Lösungen entstehen meist dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigt werden.

Hinzu kommt ein deutlicher Generationenunterschied. Viele Lehrkräfte sind ohne digitale Medien aufgewachsen, während diese für die heutige Schülergeneration fester Bestandteil des Lernens, Arbeitens und Organisierens sind. Gerade deshalb sollte Schule den sinnvollen Umgang mit digitalen Werkzeugen fördern, anstatt sie aus dem Schulalltag zu verdrängen.

Meiner Meinung nach ist ein pauschales Verbot kein Schritt nach vorne, sondern eher ein Rückschritt. Moderne Bildung sollte darauf abzielen, Kompetenzen zu fördern, Verantwortung zu vermitteln und Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vorzubereiten. Wer Digitalisierung und Medienkompetenz ernst nimmt, sollte nicht Verbote in den Mittelpunkt stellen, sondern Bildung, Aufklärung und einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Möglichkeiten.

Gesamtnote 4,3

Schülermeinungen werden nicht ausreichend berücksichtigt.Rückschritt bei der Digitalisier

Ich bin enttäuscht über die Entscheidung der Schulleitung, iPads in der Oberstufe verbieten zu wollen. Digitale Geräte können den Unterricht sinnvoll unterstützen, beispielsweise beim Mitschreiben, Organisieren von Materialien und Recherchieren. Statt eines kompletten Verbots wäre es aus meiner Sicht besser, klare Regeln für die Nutzung aufzustellen. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen ihre iPads verantwortungsvoll und profitieren davon im Schulalltag. Ich wünsche mir, dass die Meinung der Schüler bei solchen Entscheidungen stärker berücksichtigt wird.

Gesamtnote 3,3

Rückschritt statt Digitalisierung

Die Schule wirbt mit Digitalisierung, gleichzeitig soll die Nutzung privater iPads in der Oberstufe verboten werden. Für viele Schülerinnen und Schüler ist das unverständlich, da digitale Geräte seit Jahren fester Bestandteil des Unterrichts und der Organisation des Schulalltags sind.

Noch problematischer als die Entscheidung selbst ist jedoch die Art und Weise, wie sie kommuniziert wurde. Viele Schülerinnen und Schüler haben das Gefühl, bei wichtigen Entscheidungen nicht einbezogen zu werden und lediglich vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Transparenz und Mitbestimmung kommen dabei zu kurz.

Zusätzlich sorgt eine Regelung für Kritik, nach der Schülerinnen und Schüler bei Krankheit während des Schultages von ihren Eltern abgeholt werden müssen. Gerade in der Oberstufe sind viele bereits volljährig oder kurz davor. Diese Regelung wirkt daher unangemessen und vermittelt wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen zunehmend über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen werden. Viele wünschen sich einen respektvolleren Umgang, mehr Transparenz und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Eine moderne Schule sollte ihre Schülerinnen und Schüler ernst nehmen und in wichtige Entscheidungen einbeziehen.

Gesamtnote 3,8

Schulklima seit dem Leitungswechsel stark verschlechtert

Seit einigen Jahren hat unsere Schule einen neuen Schulleiter. Seitdem empfinde ich das Schulklima als deutlich schlechter. Viele Entscheidungen wirken auf mich sehr streng und werden oft ohne ausreichende Erklärung kommuniziert. Dadurch entsteht bei vielen Schülerinnen und Schülern das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Besonders belastend finde ich die Atmosphäre vor wichtigen Prüfungen. Statt Unterstützung und Motivation wahrzunehmen, entsteht häufig zusätzlicher Druck. Auch die Kommunikation zwischen Schulleitung und Schülerschaft empfinde ich als schwierig. Anliegen und Kritik werden meiner Erfahrung nach nicht immer offen aufgenommen, wodurch sich viele Schülerinnen und Schüler nicht gehört fühlen.

Zudem wurden in den letzten Jahren verschiedene Regeln eingeführt oder verschärft, die für viele nur schwer nachvollziehbar sind. Dazu gehören Einschränkungen bei traditionellen Aktionen der Abschlussjahrgänge oder weitere Vorgaben, die den Schulalltag betreffen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Vertrauen durch Kontrolle ersetzt wird.

Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die allgemeine Atmosphäre. Eine Schule sollte ein Ort sein, an dem sich Schülerinnen und Schüler wohlfühlen und respektvoll behandelt werden. Leider ist das für mich und viele Mitschülerinnen und Mitschüler nicht mehr der Fall. Statt eines offenen Miteinanders nehme ich häufig Anspannung und Unsicherheit wahr.

Gesamtnote 5,0

Mitten im Abi: Verbote, Kontrolle und keine Mitsprache

Enttäuschende Entwicklung mitten in der Abiturvorbereitung

Ich bin mittlerweile wirklich enttäuscht von der Entwicklung dieser Schule. Besonders unverständlich ist für mich die Entscheidung, die iPads in der Oberstufe ausgerechnet jetzt zu verbieten – mitten in der Q1 und damit in einer Phase, in der wir uns bereits auf das Abitur vorbereiten. Viele Schülerinnen und Schüler haben ihre gesamte Arbeitsweise über Jahre hinweg auf digitales Arbeiten ausgerichtet. Wir organisieren unsere Mitschriften, Lernzettel, Unterrichtsmaterialien und Aufgaben digital. Kurz vor dem wichtigsten Abschnitt unserer Schullaufbahn werden die Regeln plötzlich geändert. Eine solche Entscheidung hätte, wenn überhaupt, für zukünftige Jahrgänge gelten sollen und nicht für diejenigen, die bereits seit Jahren mit diesen Strukturen arbeiten.

Besonders frustrierend ist, dass wir über Jahre hinweg zum digitalen Arbeiten angehalten wurden. Während Corona wurde Digitalisierung gefördert, Microsoft Teams wurde fest in den Schulalltag integriert und digitale Kompetenzen wurden als wichtig für die Zukunft dargestellt. Nun entsteht plötzlich der Eindruck, dass genau diese Entwicklung wieder zurückgedreht werden soll. Dabei geht es den meisten Schülerinnen und Schülern nicht darum, im Unterricht zu spielen oder ChatGPT zu nutzen. Für viele von uns sind iPads längst ein Arbeitsmittel geworden, das den Schulalltag strukturiert und erleichtert.

Auch die Begründung mit Künstlicher Intelligenz überzeugt mich nicht. KI wird in Zukunft in Studium, Ausbildung und Beruf selbstverständlich sein. Statt zu versuchen, digitale Hilfsmittel zu verbieten, sollte Schule vermitteln, wie man verantwortungsvoll mit ihnen umgeht. Wer ein Thema wirklich verstanden hat, kann es erklären, diskutieren und auf Nachfragen reagieren. Vielleicht sollte man deshalb eher darüber nachdenken, Unterricht und Prüfungsformen weiterzuentwickeln, anstatt digitale Werkzeuge zu verbieten.

Was mich jedoch am meisten enttäuscht, ist die Art und Weise, wie diese Entscheidung getroffen wurde. Viele Schülerinnen und Schüler haben das Gefühl, dass ihre Meinung kaum berücksichtigt wurde, obwohl sie diejenigen sind, die täglich mit den Folgen leben müssen. Es wurden verschiedene Kompromissvorschläge gemacht und alternative Lösungen vorgeschlagen, doch bei vielen entstand der Eindruck, dass die Entscheidung bereits feststand.

Zusätzlich sorgt auch die allgemeine Kommunikation der Schulleitung bei vielen für Frust. Häufig entsteht der Eindruck, dass es weniger um Dialog und Zusammenarbeit geht, sondern vielmehr um Kontrolle. Viele Oberstufenschüler fühlen sich nicht ernst genommen, wenn sie trotz ihres Alters teilweise mit Begriffen wie „Kindlein“ oder „Schätzelein“ angesprochen werden. Gerade von einer Schulleitung würde man einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe erwarten.

Besonders auffällig ist außerdem, dass viele Schülerinnen und Schüler der Schulleitung lieber aus dem Weg gehen, anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn Schüler teilweise sogar vor dem Dalton-Raum umdrehen oder sich unwohl fühlen, dorthin gerufen zu werden, sollte das zu denken geben. Eine Schule sollte von Vertrauen, Respekt und offener Kommunikation geprägt sein – nicht von dem Gefühl, ständig kontrolliert zu werden.

Deshalb geht es bei dieser Diskussion längst nicht mehr nur um iPads. Es geht darum, ob Schülerinnen und Schüler ernst genommen werden, ob Schule bereit ist, sich weiterzuentwickeln, und ob Entscheidungen gemeinsam mit den Betroffenen getroffen werden. Viele sind nicht nur enttäuscht über das Verbot selbst, sondern vor allem darüber, dass es mitten in der Abiturvorbereitung beschlossen wurde und dass sich viele Schülerinnen und Schüler mit ihren Sorgen und Argumenten nicht gehört fühlen.