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Nikolaus-Ehlen-Gymnasium Velbert, Velbert

Gesamtnote 4,5

meinung

Das NEG ist eine Schule, die momentan meiner Meinung nach nicht besonders sinnvoll handelt. Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht mangelhaft: Ein Fernseher für den Vertretungsplan, der lange lädt (weil er ständig aktualisiert wird – ausgerechnet in den 5‑Minuten‑Pausen bzw. vor den großen Pausen), Fernseher in Klassenräumen, mit denen viele Lehrkräfte Schwierigkeiten haben, sich zu verbinden, und Schul‑iPads, die eigentlich nur in der 6. Stunde genutzt werden dürfen (mit manchen Ausnahmen im Unterricht). Zusätzlich sollen ab dem nächsten Schuljahr eigene iPads, die Oberstufenschüler selbst angeschafft haben, verboten werden. Unsere Schule hat außerdem keine Schulsozialarbeit, und die Vertrauenslehrkräfte wirken dadurch überlastet, da sie dafür nicht ausreichend ausgebildet sind. Ich habe außerdem den Eindruck, dass Beschwerden über Mobbing kaum ernsthaft behandelt werden, solange keine konkrete „Gefahr“ besteht. Insgesamt fehlt es an vielen Stellen an Unterstützung, Verständnis und echter Mitbestimmung. Uns Schülern wird gesagt, wir sollen uns einbringen und sagen, was sich ändern soll – aber am Ende passiert nichts, und Lehrkräfte beschweren sich dann, wir hätten uns angeblich nicht genug eingesetzt. Die Schule besteht aus Regeln, die für mich wenig nachvollziehbar sind. Demokratie, Courage oder ähnliches erkenne ich darin nicht. Ein Beispiel ist die Pflicht, in den Pausen nach draußen zu gehen. Ich könnte verstehen, dass es organisatorische Gründe gibt, aber selbst die Pausenaufsicht ist sehr unzuverlässig (mal eine Lehrkraft, mal keine, mal drei). Ich verstehe nicht, wie die Schule so oft gelobt wird, wenn sie in der Praxis hauptsächlich Angebote hat, die aber kaum erklärt werden. Möglichkeiten gibt es, das stimmt,aber wie man sie nutzt oder sinnvoll einsetzt, wird uns kaum erklärt.

Gesamtnote 6,0

Unfair

Meine Schule hat sowohl positive als auch negative Seiten. Die meisten Lehrkräfte sind freundlich, hilfsbereit und bemühen sich, die Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Dennoch fühle ich mich als Schüler nicht immer ernst genommen.

Vor allem die Entscheidungen der Schulleitung und der Schulverwaltung empfinde ich oft als unfair. Meiner Meinung nach werden bestimmte Gruppen von Schülerinnen und Schülern bevorzugt oder stärker berücksichtigt als andere. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass nicht alle gleich behandelt werden.

Außerdem finde ich einige Schulregeln zu streng oder schwer nachvollziehbar. Für manche Verstöße folgen aus meiner Sicht unverhältnismäßige Strafen, die nicht immer zur Situation passen. Dadurch wirkt die Schule manchmal eher kontrollierend als unterstützend.

Ich wünsche mir, dass die Meinungen der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden und Entscheidungen transparenter und gerechter getroffen werden.

Gesamtnote 4,8

Fragwürdiger Umgang mit Schülerinnen und Schülern

An dieser Schule wird nur unzureichend auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingegangen. Viele wünschen sich ein Schulklima, das von Respekt, Verständnis und einer offenen Kommunikation geprägt ist. Stattdessen entsteht zunehmend der Eindruck, dass Schülermeinungen kaum berücksichtigt werden und Entscheidungen ohne echte Mitsprache getroffen werden.

Besonders deutlich wurde dies durch den Beschluss, die private iPad-Nutzung in der Schule zu verbieten. Viele Oberstufenschülerinnen und -schüler arbeiten bereits seit ein bis zwei Schuljahren mit digitalen Endgeräten, da deren Nutzung bisher ausdrücklich erlaubt war. Gerade in der Oberstufe haben sich viele Lernmethoden, Mitschriften und Arbeitsweisen auf diese Geräte angepasst.

Nun sollen sich Schülerinnen und Schüler mitten in der Abiturphase plötzlich auf ein anderes System umstellen. Für viele bedeutet das zusätzlichen Stress und Überforderung in einer ohnehin belastenden Zeit. Die Auswirkungen dieses Beschlusses auf die betroffenen Schülerinnen und Schüler scheinen dabei kaum berücksichtigt worden zu sein.

Dabei wird nicht bestritten, dass die iPad-Nutzung auch Nachteile mit sich bringen kann, beispielsweise Ablenkung im Unterricht. Dieses Argument ist durchaus nachvollziehbar. Trotzdem stellt sich die Frage, ob ein vollständiges Verbot wirklich die beste Lösung ist. Statt gemeinsam klare Regeln oder kontrollierte Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln, wurde direkt ein generelles Verbot beschlossen. Dadurch entsteht bei vielen Schülerinnen und Schülern der Eindruck, dass eher über sie entschieden wird, anstatt gemeinsam mit ihnen nach Lösungen zu suchen.

Ein Verbot für zukünftige Oberstufenjahrgänge wäre möglicherweise nachvollziehbarer gewesen. Problematisch ist vor allem der Zeitpunkt der Entscheidung. Während der Abiturphase funktionierende Lernstrukturen grundlegend zu verändern, sorgt für unnötige zusätzliche Belastung. Gleichzeitig sollte Schule eigentlich auf eine zunehmend digitale Zukunft vorbereiten, in der Medienkompetenz und der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Geräten immer wichtiger werden.

Der eigentliche Konflikt liegt jedoch nicht allein im iPad-Verbot selbst, sondern vor allem im Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Argumente von Schülerseite wurden direkt abgelehnt oder nicht ernst genommen. Diskussionen und alternative Vorschläge fanden keine Beachtung. Weder mit der Schülervertretung noch mit der Elternpflegschaft wurden Gespräche geführt. Dadurch entsteht das Gefühl, dass die Meinung der Schülerinnen und Schüler keine wirkliche Rolle spielt.

Schule sollte nicht nur ein Ort sein, an dem Regeln durchgesetzt werden, sondern auch ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler gehört und respektiert werden. Gerade in einer so wichtigen Phase wie dem Abitur wären Verständnis, Kommunikation und gemeinsame Lösungen wichtiger gewesen als ein plötzlicher Beschluss ohne ausreichende Mitsprache. Viele Schülerinnen und Schüler hätten sich nicht einfach nur die Beibehaltung der iPads gewünscht, sondern vor allem das Gefühl, dass ihre Meinung ernst genommen wird.

Gesamtnote 4,8

Aus der Zeit gefallen

Lehre bedeutet für mich Vermittlung und Förderung von Kompetenzen und Begleitung von Schülerinnen und Schülern in Lernprozessen. Zumindest wird das in didaktischen Schulungen für Lehrkräfte so vermittelt. Das setzt die eigene Weiterentwicklung durch stetige Anpassung der Lehre an gesellschaftliche und technologische Entwicklungen voraus. Es wirkt jedoch so, als würde sich diese Schule stetig zurück entwickeln.
Es wirkt zudem als wehre sie sich gegen die Digitalisierung aus Angst vor Kontrollverlust, anstatt Schülerinnen und Schüler im Erlernen von Kompetenzen im Umgang mit KI zu begleiten und zu unterstützen. Bei Entscheidungsprozessen zu diesem wichtigen Thema entsteht der Eindruck, dass Schülerinnen und Schüler sowie wir Eltern nicht einbezogen und damit die konstruktive Zusammenarbeit bei der Suche nach zeitgemäßen Lösungen verhindert wird. Für mich ist diese Schule aus der Zeit gefallen.

Gesamtnote 3,2

die Wahl einer Daltonschule gut überdenken

Fangen wir mal mit den positiven aspekten an; die Lehrer sind aus Schülerpespektive größtenteils gut, einige sind sehr gut im übermitteln von Inhalten und haben gleichzeitig wertvolle charakterliche Eigenschaften und man kann gut auf menschlicher Ebene kommunizieren. Jedoch ist das Dalton Konzept meiner meinung nach mangelhaft. in der Unterstufe ist es Sinnvoll, um den tatsächlichen Sinn des Eigenständigen Lernens zu erfüllen und bietet auch Raum für Connections mit Schülern aus anderen Klassen, was in dem Alter besonders wichtig ist. In der Oberstufe und in der Abiturzeit ist es meiner Meinung nach überflüssig, ich denke, wenn man bis zur Oberstufe nicht den Effekt des Daltonunterrichts erreicht hat und noch nicht eigenständig arbeiten kann, läuft das System schief. Demnach sollte das konzept des eigenständigen arbeiten in der Oberstufe bekannt sein und angewendet werden können, wodurch es in der Abiturzeit ein überflüssiger stressfaktor ist, vor allem angesichts der länge und Komplexität einiger aufgaben. Auch sollten die verfügbaren Fächerwahlen und anderen Konzepten, wie dem bilingualen Abi in betracht gezogen werden und individuell betrachtet werden, welche Fächer interessant wären und ob diese zur verfügung stehen. Außerdem sollte betrachtet werden, welche dieser fächer im späteren verlauf als LK gewählt werden können.

Gesamtnote 6,0

Medienkompetenz fördern statt digitale Werkzeuge verbieten

Mit großem Unverständnis verfolge ich die aktuelle Diskussion über das geplante iPad-Verbot in der Oberstufe. Natürlich ist vielen Schülerinnen und Schülern bewusst, dass es Probleme im Umgang mit digitalen Geräten gibt. Dennoch stellt sich die Frage, ob ein Verbot tatsächlich die richtige Lösung ist oder ob damit lediglich die Symptome bekämpft werden, anstatt die eigentlichen Ursachen anzugehen.

Besonders widersprüchlich erscheint mir die Begründung, man wolle die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken, während gleichzeitig das wichtigste digitale Arbeitsmittel entzogen werden soll. Sollte die eigentliche Frage nicht vielmehr lauten: Wie können Schülerinnen und Schüler zu einer verantwortungsvollen und sinnvollen Nutzung digitaler Medien angeleitet werden, anstatt diese einfach zu verbieten?

Natürlich ist vielen bewusst, dass es Probleme im Umgang mit iPads gibt. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob ein Verbot wirklich die richtige Lösung darstellt. Schule sollte junge Menschen auf die Realität von Studium, Ausbildung und Beruf vorbereiten. Digitale Medien und Künstliche Intelligenz werden dort selbstverständlich sein. Deshalb erscheint es wenig zukunftsorientiert, digitale Werkzeuge zu verbieten, statt den kompetenten Umgang mit ihnen zu vermitteln.

Kompromisse und Gespräche wären an dieser Stelle wichtig. Viele Schülerinnen und Schüler haben Vorschläge eingebracht und alternative Lösungsansätze aufgezeigt. Dennoch entsteht bei vielen der Eindruck, dass weder die Lehrkräfte noch die Schulleitung bereit sind, diese Perspektiven ernsthaft einzubeziehen.

Besonders kritisch sehe ich die Art und Weise, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist. Intern wird in Lehrerkonferenzen über ein iPad-Verbot ab dem kommenden Schuljahr entschieden, gleichzeitig wird von den Schülerinnen und Schülern erwartet, diese Entscheidung ohne Weiteres zu akzeptieren. Dabei sind gerade sie diejenigen, die täglich mit den Folgen dieser Entscheidung leben müssen.

Es wird häufig von Demokratie, Mitbestimmung und Verantwortung gesprochen. Umso unverständlicher ist es, dass die Schülerschaft bei einer so weitreichenden Entscheidung kaum einbezogen wurde. Viele haben das Gefühl, dass die Situation lediglich aus einer Perspektive betrachtet wird. Genau darin liegt jedoch das Problem, denn gute Lösungen entstehen meist dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigt werden.

Hinzu kommt ein deutlicher Generationenunterschied. Viele Lehrkräfte sind ohne digitale Medien aufgewachsen, während diese für die heutige Schülergeneration fester Bestandteil des Lernens, Arbeitens und Organisierens sind. Gerade deshalb sollte Schule den sinnvollen Umgang mit digitalen Werkzeugen fördern, anstatt sie aus dem Schulalltag zu verdrängen.

Meiner Meinung nach ist ein pauschales Verbot kein Schritt nach vorne, sondern eher ein Rückschritt. Moderne Bildung sollte darauf abzielen, Kompetenzen zu fördern, Verantwortung zu vermitteln und Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vorzubereiten. Wer Digitalisierung und Medienkompetenz ernst nimmt, sollte nicht Verbote in den Mittelpunkt stellen, sondern Bildung, Aufklärung und einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Möglichkeiten.

Gesamtnote 4,3

Schülermeinungen werden nicht ausreichend berücksichtigt.Rückschritt bei der Digitalisier

Ich bin enttäuscht über die Entscheidung der Schulleitung, iPads in der Oberstufe verbieten zu wollen. Digitale Geräte können den Unterricht sinnvoll unterstützen, beispielsweise beim Mitschreiben, Organisieren von Materialien und Recherchieren. Statt eines kompletten Verbots wäre es aus meiner Sicht besser, klare Regeln für die Nutzung aufzustellen. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen ihre iPads verantwortungsvoll und profitieren davon im Schulalltag. Ich wünsche mir, dass die Meinung der Schüler bei solchen Entscheidungen stärker berücksichtigt wird.

Gesamtnote 3,3

Rückschritt statt Digitalisierung

Die Schule wirbt mit Digitalisierung, gleichzeitig soll die Nutzung privater iPads in der Oberstufe verboten werden. Für viele Schülerinnen und Schüler ist das unverständlich, da digitale Geräte seit Jahren fester Bestandteil des Unterrichts und der Organisation des Schulalltags sind.

Noch problematischer als die Entscheidung selbst ist jedoch die Art und Weise, wie sie kommuniziert wurde. Viele Schülerinnen und Schüler haben das Gefühl, bei wichtigen Entscheidungen nicht einbezogen zu werden und lediglich vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Transparenz und Mitbestimmung kommen dabei zu kurz.

Zusätzlich sorgt eine Regelung für Kritik, nach der Schülerinnen und Schüler bei Krankheit während des Schultages von ihren Eltern abgeholt werden müssen. Gerade in der Oberstufe sind viele bereits volljährig oder kurz davor. Diese Regelung wirkt daher unangemessen und vermittelt wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen zunehmend über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen werden. Viele wünschen sich einen respektvolleren Umgang, mehr Transparenz und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Eine moderne Schule sollte ihre Schülerinnen und Schüler ernst nehmen und in wichtige Entscheidungen einbeziehen.

Gesamtnote 3,8

Schulklima seit dem Leitungswechsel stark verschlechtert

Seit einigen Jahren hat unsere Schule einen neuen Schulleiter. Seitdem empfinde ich das Schulklima als deutlich schlechter. Viele Entscheidungen wirken auf mich sehr streng und werden oft ohne ausreichende Erklärung kommuniziert. Dadurch entsteht bei vielen Schülerinnen und Schülern das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Besonders belastend finde ich die Atmosphäre vor wichtigen Prüfungen. Statt Unterstützung und Motivation wahrzunehmen, entsteht häufig zusätzlicher Druck. Auch die Kommunikation zwischen Schulleitung und Schülerschaft empfinde ich als schwierig. Anliegen und Kritik werden meiner Erfahrung nach nicht immer offen aufgenommen, wodurch sich viele Schülerinnen und Schüler nicht gehört fühlen.

Zudem wurden in den letzten Jahren verschiedene Regeln eingeführt oder verschärft, die für viele nur schwer nachvollziehbar sind. Dazu gehören Einschränkungen bei traditionellen Aktionen der Abschlussjahrgänge oder weitere Vorgaben, die den Schulalltag betreffen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Vertrauen durch Kontrolle ersetzt wird.

Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die allgemeine Atmosphäre. Eine Schule sollte ein Ort sein, an dem sich Schülerinnen und Schüler wohlfühlen und respektvoll behandelt werden. Leider ist das für mich und viele Mitschülerinnen und Mitschüler nicht mehr der Fall. Statt eines offenen Miteinanders nehme ich häufig Anspannung und Unsicherheit wahr.

Gesamtnote 5,0

Mitten im Abi: Verbote, Kontrolle und keine Mitsprache

Enttäuschende Entwicklung mitten in der Abiturvorbereitung

Ich bin mittlerweile wirklich enttäuscht von der Entwicklung dieser Schule. Besonders unverständlich ist für mich die Entscheidung, die iPads in der Oberstufe ausgerechnet jetzt zu verbieten – mitten in der Q1 und damit in einer Phase, in der wir uns bereits auf das Abitur vorbereiten. Viele Schülerinnen und Schüler haben ihre gesamte Arbeitsweise über Jahre hinweg auf digitales Arbeiten ausgerichtet. Wir organisieren unsere Mitschriften, Lernzettel, Unterrichtsmaterialien und Aufgaben digital. Kurz vor dem wichtigsten Abschnitt unserer Schullaufbahn werden die Regeln plötzlich geändert. Eine solche Entscheidung hätte, wenn überhaupt, für zukünftige Jahrgänge gelten sollen und nicht für diejenigen, die bereits seit Jahren mit diesen Strukturen arbeiten.

Besonders frustrierend ist, dass wir über Jahre hinweg zum digitalen Arbeiten angehalten wurden. Während Corona wurde Digitalisierung gefördert, Microsoft Teams wurde fest in den Schulalltag integriert und digitale Kompetenzen wurden als wichtig für die Zukunft dargestellt. Nun entsteht plötzlich der Eindruck, dass genau diese Entwicklung wieder zurückgedreht werden soll. Dabei geht es den meisten Schülerinnen und Schülern nicht darum, im Unterricht zu spielen oder ChatGPT zu nutzen. Für viele von uns sind iPads längst ein Arbeitsmittel geworden, das den Schulalltag strukturiert und erleichtert.

Auch die Begründung mit Künstlicher Intelligenz überzeugt mich nicht. KI wird in Zukunft in Studium, Ausbildung und Beruf selbstverständlich sein. Statt zu versuchen, digitale Hilfsmittel zu verbieten, sollte Schule vermitteln, wie man verantwortungsvoll mit ihnen umgeht. Wer ein Thema wirklich verstanden hat, kann es erklären, diskutieren und auf Nachfragen reagieren. Vielleicht sollte man deshalb eher darüber nachdenken, Unterricht und Prüfungsformen weiterzuentwickeln, anstatt digitale Werkzeuge zu verbieten.

Was mich jedoch am meisten enttäuscht, ist die Art und Weise, wie diese Entscheidung getroffen wurde. Viele Schülerinnen und Schüler haben das Gefühl, dass ihre Meinung kaum berücksichtigt wurde, obwohl sie diejenigen sind, die täglich mit den Folgen leben müssen. Es wurden verschiedene Kompromissvorschläge gemacht und alternative Lösungen vorgeschlagen, doch bei vielen entstand der Eindruck, dass die Entscheidung bereits feststand.

Zusätzlich sorgt auch die allgemeine Kommunikation der Schulleitung bei vielen für Frust. Häufig entsteht der Eindruck, dass es weniger um Dialog und Zusammenarbeit geht, sondern vielmehr um Kontrolle. Viele Oberstufenschüler fühlen sich nicht ernst genommen, wenn sie trotz ihres Alters teilweise mit Begriffen wie „Kindlein“ oder „Schätzelein“ angesprochen werden. Gerade von einer Schulleitung würde man einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe erwarten.

Besonders auffällig ist außerdem, dass viele Schülerinnen und Schüler der Schulleitung lieber aus dem Weg gehen, anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn Schüler teilweise sogar vor dem Dalton-Raum umdrehen oder sich unwohl fühlen, dorthin gerufen zu werden, sollte das zu denken geben. Eine Schule sollte von Vertrauen, Respekt und offener Kommunikation geprägt sein – nicht von dem Gefühl, ständig kontrolliert zu werden.

Deshalb geht es bei dieser Diskussion längst nicht mehr nur um iPads. Es geht darum, ob Schülerinnen und Schüler ernst genommen werden, ob Schule bereit ist, sich weiterzuentwickeln, und ob Entscheidungen gemeinsam mit den Betroffenen getroffen werden. Viele sind nicht nur enttäuscht über das Verbot selbst, sondern vor allem darüber, dass es mitten in der Abiturvorbereitung beschlossen wurde und dass sich viele Schülerinnen und Schüler mit ihren Sorgen und Argumenten nicht gehört fühlen.

Gesamtnote 6,0

Wahrscheinlich das schlechteste Gymnasium in Umkreis Velbert

Meine Erfahrungen mit dieser Schule sind insgesamt leider überwiegend negativ. Das größte Problem sehe ich im Schulklima. Statt eines respektvollen Miteinanders zwischen Lehrkräften und Schülern entsteht häufig der Eindruck eines starken Machtgefälles. Schüler werden nach meiner Wahrnehmung nur selten aktiv in Entscheidungen einbezogen, die ihren Schulalltag betreffen. Eigene Meinungen oder Kritik werden oftmals nicht als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern eher als Störung wahrgenommen.

Dadurch entsteht kein Gefühl einer Schulgemeinschaft, in der alle Beteiligten gemeinsam Verantwortung tragen, sondern eher ein Verhältnis, das von Distanz und Gegeneinander geprägt ist. Viele Schüler fühlen sich nicht ernst genommen und haben den Eindruck, dass ihre Perspektiven wenig Gewicht besitzen. Ein offener Dialog auf Augenhöhe scheint häufig zu fehlen.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die mangelnde Modernisierung der Schule. Insbesondere im Bereich der Digitalisierung wirkt die Ausstattung und Arbeitsweise im Vergleich zu vielen anderen Schulen deutlich rückständig. Digitale Werkzeuge werden nur eingeschränkt genutzt, moderne Unterrichtskonzepte sind kaum sichtbar, und vielerorts entsteht der Eindruck, dass Entwicklungen der letzten Jahre weitgehend an der Schule vorbeigegangen sind.

Auch das häufig betonte selbstständige Arbeiten überzeugt in der Praxis nur bedingt. Nach außen werden moderne Lernkonzepte präsentiert, tatsächlich fehlt jedoch oft die notwendige Struktur, Begleitung und Umsetzung. Dadurch entsteht der Eindruck, dass zwischen Selbstdarstellung und schulischer Realität eine erhebliche Lücke besteht.

Gesamtnote 5,0

Fatale Veränderung mitten im Abiturstress

Die Schule hält sich für besonders wegen Dalton, aber das stimmt so überhaupt nicht. Mit dem Dalton-System sind viele überfordert und unzufrieden, besonders in der Oberstufe. Und apropos „digitale Schule“… Nach einer „DEMOKRATISCHEN ABSTIMMUNG“ an der aber NUR die LEHRER teilnehmen durften, wurde nun entschieden, dass die Ipads für die Oberstufe verboten werden. Grundsätzlich kann ich diese Entscheidung nachvollziehen, wenn man dies für die KOMMENDE Oberstufe einführt. Jedoch kann ich überhaupt nicht verstehen, wie man so etwas so kurz vor der Abiturvorbereitung entscheidet. Die Schüler sind verzweifelt und können diese DEMOKRATISCHE Abstimmung nicht verstehen. Sie machen sich Sorgen um ihr Abitur. Die IPads können natürlich eine Ablenkung sein, aber wenn man sie sinnvoll nutzt, helfen sie zur Organisation und ermöglichen eine schnelle und einfache Kommunikation mit den Lehrkräften. Doch kompromissbereit sind die meisten Lehrkräfte und der Schulleiter überhaupt nicht! Es wurden schon viele Vorschläge als Lösungsansatz gegeben. Es scheint, als ob die Schüler belächelt werden. Darüber hinaus wird ihnen das auf eine von oben herab schauende Weise beigebracht, so dass die Schüler keine Möglichkeit zur Vorbereitung oder für Diskussion haben. Mit KI wird man nun mal in Zukunft arbeiten!! Das geht gar nicht mehr anders. Man sollte das nicht verbieten, sondern wenn den richtigen Umgang damit fördern. Und so wie das NEG das gerade handhabt, ist weit entfernt von der Zukunft die man erwartet!

Gesamtnote 1,2

Meine Schule – einfach wow! 🌿🏫

Ich bin jetzt seit ein sechs Jahren auf dieser Schule und kann wirklich sagen: Ich liebe es hier! Die Lehrer*innen sind super engagiert, der Unterricht ist meistens spannend, Dalton ist genial und wir haben viele tolle Projekte und Ag`s, bei denen man sich einbringen kann. Aber was mich in letzter Zeit wirklich begeistert hat, ist die komplette Sanierung unseres Schulgebäudes.
Früher war das Gebäude eher… na ja, etwas heruntergekommen. Aber jetzt? Es sieht nicht nur total modern aus, sondern fühlt sich auch richtig gut an. Besonders die neue Grünfassade ist ein echtes Highlight! Sie macht das Schulhaus nicht nur schöner, sondern sorgt auch für ein angenehmeres Klima.
Auch innen hat sich viel getan: neue Möbel, helle Räume, tolle digitale Ausstattung – alles wirkt viel einladender und motivierender. Man merkt richtig, dass hier in unsere Zukunft investiert wurde. Ich finde es total schön, dass unsere Schule jetzt auch optisch ein noch schönerer Ort zum Lernen ist als vorher schon.
Ich bin echt stolz, hier zur Schule zu gehen. 💚

Gesamtnote 1,2

Wohlfühlschule

Ich gehe sehr gerne in meine Schule. Die Lehrer sind sehr nett und ich mag unsere Gemeinschaft sehr. Durch Dalton habe ich Kontakt zu vielen Schülern und Lehrern. Man grüßt sich im Gang und quatscht mit vielen, die man sonst nicht kennenlernen würde. Es gibt so viele, die ein offenes Ohr bei persönlichen Problemen haben und mit denen man über alles reden kann. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand an die Decke geht, auch dann nicht, wenn man was kritisches bespricht.
Wir machen tolle Aktionen und sind gut informiert. Wenn mich das Handyverbot früher genervt hat, finde ich es heute irgendwie gut. Der Kontakt wird dadurch viel enger und man ist nicht so unter Druck. Außerdem können wir im Unterricht Tablets oder die Computerräume benutzen. Ich finde auch die Toiletten völlig OK, weil manche einer hier geschrieben hat, dass das nicht so wäre.

Gesamtnote 1,2

Alle ziehen an einem Strang

Mein Kind ist in der 8. Klasse. Ein weiteres Kind habe ich in der Q1.
Alle Lehrer engagieren sich sehr für sie Kinder und bereiten den Unterricht gut vor. Durch den Daltonplaner wissen meine Kinder immer genau, was in den nächsten 5 Wochen im Unterricht und in den Dalton-Stunden dran kommt. Das hilft auch beim Lernen für die Klassenarbeiten.
Am ersten Schultag nach den Sommerferien sind alle Kurse in Teams abgebildet. Mein Sohn kommuniziert darüber auch mit anderen Mitschülern und auch mit Lehrern. In der Oberstufe wird das Arbeitsmaterial hier auch hinterlegt. Das eigene iPad darf dann hier auch genutzt werden. Digitale Inhalte kommen nicht zu kurz, werden aber sehr dosiert eingebunden, was ich auch gut so finde.
Wenn es Probleme gibt, haben alle ein offenes Ohr und es werden Lösungen erarbeitet. Meine Tochter hat in Dalton z.B. einen Lernpaten in Englisch, womit sie Probleme hat.
Die Ausstattung ist schon ziemlich gut, auch wenn da bestimmt nicht mehr geht. Die Lehrer nehmen immer wieder iPads mit in den Unterricht, für kleine Rechercheaufgaben oder Simulationen. Auch Videos werden gedreht.
Meine Tochter mag Dalton, da sie dort freier agieren kann. Die Schüler helfen sich wechselseitig und lernen neue Schüler und Lehrer kennen. Mein Sohn stöhnt zwar, muss aber zugeben, dass er dort schon arbeiten muss.
Die Elternpflegschaft hat immer ein Ohr.
Ich bin sehr zufrieden. Über den Schulleiter kann ich mich nicht beschweren, wie hier oft geschrieben wird. Die Organisation ist sehr gut. Der Unterricht fällt bei meiner Tochter nie aus. Vertretungsmaterial ist immer da. Er weiß, was er will und was nicht und zeigt damit meiner Meinung nach eine klare Linie.

Gesamtnote 4,3

Eigentlich gut, aber...

Die Schule wurde von uns ausgewählt, weil es gute Meinungen von anderen Eltern gab. Jetzt im Nachhinein würde ich anders entscheiden. Am Tag der offenen Tür hatte sich die Schulleitung abfällig über das GSG in Velbert geäußert und wir hatten das als Witz abgetan. Leider denkt der Schulleiter tatsächlich so. Und noch dazu ist die Stimmung unter Schülern, als auch Lehrern angespannt. In einem Gespräch mit dem Schulleiter merkt man, warum das so ist.

Die Schule finde ich schön und ist auch sehr gut zentral gelegen, allerdings empfinde ich das Gesamtklima bedenklich. War laut Aussagen von ehemaligen Schülern wohl anders.

Gesamtnote 1,3

Coolst Schule überhaupt

Ich liebe meine Schule. Die Lehrer und Schüler sind super nett. Dalton ist einfach abgefahren. Guter Unterricht und viele AGs.

Gesamtnote 1,3

Die Schule hält was sie verspricht!

Ich bin sehr froh, dass wir uns für diese Schule entschieden haben. Alles was uns bei den verschiedenen Informationsformaten, den Flyern oder der Homepage vorgestellt wurde, findet sich auch im Schulalltag wieder und wird gelebt.
Hier werden nicht nur Glaubensbekenntnisse abgegeben, sondern nur das dargestellt, was auch wirklich passiert.
Meine Tochter fühlt sich sehr wohl an der Schule, wurde in den ersten Wochen des Ankommens mit einem sanften Übergang in diese große Schule eingeführt und kommt mit dem Daltonkonzept hervorragend zurecht.
Einfach toll!

Gesamtnote 1,2

Eine sehr gute Dalton Schule mit tollen Lehrern und guter Ausstattung

Das Dalton-Konzept der Schule gefällt mir sehr. Jeden Tag kann ich mir zweimal Raum, Lehrer und Fach aussuchen. Meine Niten sind recht gut. Mit den Selbstlernaufgaben komme ich sehr gut zurecht. In den Räumen treffe ich immer auf andere Schüler. Irgendwie kennt man dadurch die halbe Schule. Durch die Dalton-Aufgaben bin ich immer gut auf den Regelunterricht vorbereitet. Das hilft mir auch in den Fächern, die mir nicht so liegen. Da kann ich mich dann häufiger melden.
Die Lehrerinnen und Lehrer sind alle sehr nett und machen abwechslungsreichen Unterricht. Seit zwei Jahren kommen dabei auch immer mehr iPads und digitale Aufgaben zum Einsatz. Ich darf im Unterricht auch mein eigenes iPad benutzen. Die meisten Lehrer stellen die Aufgaben auch digital in Teams ein und schicken Nachrichten in die Teams.
Insgesamt ist die Ausstattung der Schule schon ziemlich gut. Überall gibt es Beamer oder Bildschirme und Lautsprecher, auf die wir uns auch teilweise drahtlos aufschalten können. In immer mehr Räumen haben wir neue Stühle und Tische. Die Toiletten sind nicht mehr die jüngsten, werden aber täglich gereinigt. Das ist OK, auch wenn viele immer was zu motzen haben.
Zu vielen Lehrerinnen und Lehrern habe ich eine gute Beziehung. Sie haben immer ein offenes Ohr. Klar gibt es auch den einen oder anderen, der mir nicht so liegt, aber mit Dalton kann ich das ein wenig steuern. Da gehe ich immer zu den Lehrerinnen und Lehrern, die mir liegen.
Die Orga an der Schule ist top. Während Corona hatten wir Unterricht nach Plan per Videokonferenz. Vertretungspläne gibt es online. Unser OKO informiert uns immer über alles, auch in unserem Stufenteam. Mit dem Schulleiter komme ich gut klar. Ihn besuche ich auch gerne in Dalton. Er hat eine klare Linie, ist aber immer fair und transparent und hat immer einen Tipp auf Lager. Manche scheinen damit nicht so gut klar zu kommen, aber mir ist das so lieber, wenn dafür alles läuft. Er hat halt klare Regeln, für die er sich einsetzt.
Insgesamt fühle ich mich am NEG pudelwohl.

Gesamtnote 1,2

Eine sehr gute Schule

Ich habe an dieser Schule mein Abitur gemacht und studiere aktuell Medizin. Im Vergleich zu meinen Mitstudenten kann ich festhalten, dass mich das NEG sehr gut auf die Anforderungen eines Studiums vorbereitet hat und ich durch Dalton wirklich deutlich selbstständiger und zielstrebiger aus der Schule entlassen wurde. Danke NEG!
Ich habe mich an dieser Schule immer sehr wohl gefühlt, alle Lehrer haben immer daran gearbeitet das Bestmögliche aus jedem von uns herauszuholen, egal ob starker oder schwacher Schüler. Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit zwischen den Lehrern und Schüler ist durch Dalton noch mehr gestärkt worden.
Ein besonderes Plus: Digitalisierung mit Konzept und Verstand.

Gesamtnote 2,3

Gutes Schulprogramm, mässige Ausstattung

Diese Schule fördert und fordert, sorgt sich um SuS und G9 bringt ein wenig Ruhe in die Sache. Jedoch gibt es noch oft veraltete Techniken, obwohl die Schule in den letzten Jahren ordentlich ausgebaut wurde.Jedoch ist die Ausstattung für eine öffentliche sehr gut. Über das Verhalten des Schulleiters kann man streiten, jedoch ist das restliche Kollegium sehr nett und kümmert sich gut auch um ,,spezielle” Fälle.

Gesamtnote 6,0

Direktor furchtbar

Der neue Rektor ist echt mies. Keine Planung, keine Tolaranz, nur Kinder ohne Probleme werden hier geduldet.

Gesamtnote 5,3

Dalton

nicht zu empfehlen

Gesamtnote 4,2

Herr Aust der Klimaheld

Leider werden kritische Bewertungen und Kommentare der Schule gegenüber sofort entfernt. Solch eine dreißte Zensur findet man sonst nur in Ostasien wieder.
Ich finde es toll, dass Herr Aust den Schülern des Nikolaus Ehlen Gymnasium mit seinem hochmotorisierten Seat Cupra zeigt, wie jeder von uns in nur kurzer Zeit einen enorm hohen Co2 Fußabdruck hinterlassen kann.

Ein wahrer Klimaheld!