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Ministerium: Hälfte der Viertklässler darf aufs Gymnasium
In diesem Jahr gilt zum ersten Mal eine verbindlichere Grundschulempfehlung für die Viertklässler. Nun gibt es erste Ergebnisse - und die fallen nicht arg anders aus als bisher.
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Mittwoch, 26. Februar 2025
Durch einen Konsolidierungsplan will die Studien-Förderorganisation 23 Millionen Euro einsparen. 13 Programme sind betroffen.
Foto von micheile henderson auf Unsplash
Bonn (dpa) - Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) streicht aus finanziellen Gründen seine Förderprogramme zusammen. Jährlich sollen künftig 2.500 Stipendien wegfallen, teilte der DAAD in Bonn mit. Grund seien stark gestiegene Kosten etwa bei Personal, IT und Mieten. Zudem seien die Stipendiensätze für ausländische Studierende in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren um ein Drittel gestiegen und nicht refinanziert worden.
Ein Konsolidierungsplan solle den DAAD nun fit für die Zukunft machen. Insgesamt würden 13 Programme eingestellt, darunter Stipendien für Forschungsaufenthalte ausländischer Wissenschaftler und verschiedene Programme zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen. Rund 20 Stellen sollten ohne betriebsbedingte Kündigungen abgebaut werden. Insgesamt sollten so gut 23 Millionen Euro eingespart werden.
Die Grundfinanzierung des DAAD erfolgt über das Auswärtige Amt. Weitere Geldgeber sind das Wissenschaftsministerium, das Entwicklungsministerium und die EU.