Gymnasium Oesede, Georgsmarienhütte
Missstände am Gymnasium Oesede
Zweifellos gilt die folgende Kritik nicht für alle Lehrkräfte der Schule – viele engagieren sich mit großer Hingabe. Dennoch gibt es einzelne Pädagogen, die ihre Aufgabe offenbar als Gelegenheit betrachten, den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler bewusst zu behindern, anstatt ihn zu fördern. Hier lassen sich strukturelle Muster erkennen, die an veraltete, autoritäre Traditionen früherer Epochen erinnern, etwa an die preußische Schuldisziplin.
Viele Lehrkräfte zeigen sich dem Fortschritt gegenüber verschlossen und klammern sich an konservative, überholte Methoden. Zwar dringen gelegentlich innovative Ansätze durch – wie die Anschaffung teurer iPads für den Unterricht –, doch widersetzen sich einige Kolleginnen und Kollegen hartnäckig dem Wandel. Sie beharren weiterhin auf traditioneller Mappenführung und Tafelarbeit, obwohl die Einführung digitaler Geräte eine kollektive Entscheidung der Schulgemeinschaft war. Dies erscheint nicht nur als Widerspruch zur getroffenen Strategie, sondern wirft auch die berechtigte Frage auf, ob die erheblichen Investitionen in diese Technologie letztlich vergeudet wurden. Solche uneinheitlichen Umsetzungen entstehen oft ohne ausreichende vorherige Abstimmung und Beratung im Kollegium.
Ähnliche Inkonsistenzen zeigen sich bei den Schulbüchern: Diese können zwar in allen Fächern gegen eine Gebühr ausgeliehen werden, werden jedoch von den meisten Lehrkräften im Unterricht kaum genutzt. Stattdessen herrscht eine willkürliche Mischung – manche Materialien sind ausschließlich digital verfügbar, andere müssen bei bestimmten Pädagogen in gedruckter Form angeschafft werden. Für Schülerinnen und Schüler entsteht dadurch der Eindruck purer Beliebigkeit, was das Vertrauen in die institutionelle Fairness untergräbt.
Die Kernaufgabe einer Lehrkraft besteht meiner Ansicht nach darin, bei den Lernenden echtes Interesse für das Fach zu wecken oder den Stoff zumindest auf eine motivierende und erträgliche Weise zu vermitteln. Bei manchen Pädagogen gelingt dies jedoch nicht: Wenn Schülerinnen und Schüler sich bereits Tage im Voraus vor einer Unterrichtsstunde ängstigen und körperliche Unwohlsein verspüren, ist nicht nur der Bildungsauftrag verfehlt – in einer Zeit, in der vielfältige, moderne Vermittlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, zeugt dies von einem gravierenden Defizit.
Zusammenfassend würde ich aufgrund der beschriebenen Missstände – darunter eine nicht zu unterschätzende Anzahl resignierter oder rigider Kollegiumsmitglieder – diese Schule Eltern nicht empfehlen, die Wert darauf legen, dass ihre Kinder mit Freude und Motivation den Schulalltag erleben. Eine solche Empfehlung setzt voraus, dass die Institution nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch eine positive Lernkultur schafft.
Diese Bewertungstext wurde auf Bitte der Schule gelöscht.
Kein Miteinander. Unterrichtsmethoden wie zu Zeiten der Preussen
Die Schule hat sich beim Kennenlerntag super präsentiert. Gute Ideen und Konzepte wurden vorgestellt.
Mit dem Tag der Einschulung wurden all diese Dinge offenbar vergessen. Denn es wird rein frontal unterrichtet. Die Schüler werden nicht gefragt. Es wird nicht mit sondern über die Schüler gesprochen. Wenn ein Kind etwas nicht versteht, fragt es nicht nach, weil es Angst vor den meisten Lehrer und Lehrerinnen hat.
Mancher Lehrer unterrichtet bestimmte Themen über Monate, weil er/sie einen Fetisch zu bestimmten Nischenthemen hat.
Die Schule ist technisch gut ausgerüstet, was aber nicht hilft, wenn die vorhanden Geräte nicht genutzt werden.
Die Schule vergisst, dass sie Kinder unterrichtet und keine Erwachsenenbildung betreibt. Es vergeht fast kein Tag ohne das irgendein pädagogischer Bogen kommt, in denen es zu 99% um Kinderkram (im Sinne des Wortes!) geht.
Die Schule wirkt hilflos wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler exakt auf der gewünschten, normierten Spur sind.
Kritik inklusive Verbesserungsvorschlägen aus der Elternschaft prallt ab Lehrkräften und Schulleitung ab. Es gibt kein methodisch-pädagogisches Konzept im Umgang mit Kindern, die neugierig sind und auch etwas ausprobieren wollen. Anstatt die Kinder in ihrer Art zu fördern und zu unterstützen, wird vorgeschlagen, zu Fachärzten zu gehen damit sie an das System angepasst werden.
Alles in Allem: ein sehr schlechtes Gymnasium ohne Konzept das dem Jahr 2023 gerecht wird. Ich werde diese Schule nichtmal meinem Ärgsten Feind empfehlen.
Pädagogisch unwertvoll
Pädagogisch unwertvoll
Habe nichts gelernt
Lehrer die kein Verständnis für Schüler haben und die einfach anschreien nur weil die was gefragt haben
Zu viele Hausaufgaben
Hoher Lernstress
In arbeiten kommen Themen dran die man nie im Unterricht gehabt hat
Veraltetes Schulsystem
Mobbing durch Lehrer
Nicht funktionierende Technik
Gutes Klassenklims
Hilfsbereite verständnisvolle Schüler:innen
Gutes Nachhilfesystem
M.
Unglaublich schlechte Schule.
- Mobbing durch Lehrer
- Pädagogisch unterqualifizierte Lehrer
- es wird nur aufs Studium vorbereitet (keine Infos/Möglichkeiten zur Ausbildung)
- veraltete Schulausstattung
- keine individuelle Förderung
- schlechte Organisation
- kein Supportsystem für „schwierige“ Schüler
- wenig aktueller Lehrstoff
- träger Unterricht
- enorm viele Hausaufgaben
- viele Schulabgänger
(Dass man bei Google keine Rezensionen über das Gymnasium Oesede mehr findet, sollte alles sagen.)
Schlechtes Gymnasium
Weiß immernoch nicht was Steuern ect. sind...