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Askanisches Gymnasium, Berlin

Gesamtnote 4,5

Bewertung

Das Askanische Gymnasium hinterlässt aus meiner Sicht einen insgesamt unbefriedigenden Eindruck. Die schulische Organisation wirkt häufig wenig strukturiert, und das allgemeine Schulklima wird von vielen als eher distanziert wahrgenommen. Auch der Lernerfolg fällt im Vergleich zu anderen Schulen nach meiner Erfahrung geringer aus, ebenso wie die Qualität der Ausstattung.
Viele Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich regelmäßig mit dem Gedanken an einen Schulwechsel, da sich die Situation aus ihrer Sicht von der 7. bis zur 12. Klasse eher verschlechtert. In der Mittelstufe wird zwar teilweise noch versucht, zusätzliche Unterstützung zu bieten, jedoch empfinden viele diese Bemühungen als nicht ausreichend. Angebote wie individuelle Förderung, Exkursionen oder weiterführende Unterstützungsmöglichkeiten werden als selten wahrgenommen.
In der Oberstufe zeigt sich nach Einschätzung vieler Lernender, dass die Förderung in den vorherigen Jahren nicht ausgereicht hat. Gleichzeitig werden hohe Erwartungen an die Schülerinnen und Schüler gestellt. Die Kriterien der Leistungsbewertung werden nach Meinung vieler nicht immer transparent kommuniziert, was zu Verunsicherung führt. Rückfragen werden teilweise als unangenehm erlebt, und einige Schülerinnen und Schüler fühlen sich in solchen Situationen nicht ernst genommen. Zudem entsteht der Eindruck, dass Aspekte des Sozialverhaltens gelegentlich in die Bewertung einfließen, obwohl dies offiziell nicht vorgesehen ist.
Es gibt selbstverständlich auch engagierte Lehrkräfte, die sich sehr bemühen. Insgesamt wird dies jedoch als nicht ausreichend empfunden, um die genannten Herausforderungen auszugleichen.
Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, kann nach Schulschluss mit verschiedenen Schülerinnen und Schülern sprechen. Viele berichten von ähnlichen Erfahrungen. Wenn Familien Wert darauf legen, dass ihr Kind Freude am Lernen und am deutschen Bildungssystem entwickelt, sollten sie diese Eindrücke möglicherweise in ihre Entscheidung einbeziehen.

Gesamtnote 4,8

sollte man sich 4x überlegen

Lehrer tun nur ihre absolut notwendige Pflicht - mehr nicht, kaum Motivation, keine Bereitschaft sich für Schüler einzusetzen, keine Nachhilfe oder sonstige Hilfestellungen für Schüler, unzureichende Antworten an die Eltern, Zensuren nicht transparent für die Eltern, selbst von der Direktorin wird Unwissenheit beim persönlichen Gespräch über den Zensurenstand vorgetäuscht und ebenfalls schlimm - Kinder mit Migrationshintergrund werden definitiv bevorzugt ! keine Gleichstellung - nichts !!
Computer, Drucker, Laptops, Handys, Schreibprogramme ( word, exel, pdf, libre office usw. ) werden vorausgesetzt, ebenfalls das Handhabung der verschiedenen Programme. Falls eines der Programme nicht verfügbar ist oder es zu Hause keinen Drucker gibt, wird das Kind angemeckert und es gibt Abzüge in den Zensuren.....
Hätten wir das vorher gewußt, unser Kind wäre niemals in diese Schule gegangen !!!

Gesamtnote 3,8

Schubladen vs. Schule ohne Mobbing

Kinder werden in Schubladen verstaut, es findet eine schleichende Ausgrenzung statt, Ausschluss von Klassenveranstaltungen, die 4 Menschentypen sind dem Kollegium nicht bekannt und werden missachtet. Daraus resultieren schlechte Benotungen. Ein Lernerfolg bleibt aus, Förderung findet nicht statt. Wir haben definitiv die falsche Schule ausgewählt.