Beethoven-Gymnasium, Berlin (Lankwitz)
Meine Warnung vor den Zuständen am Beethoven-Gymnasium
Sehr geehrte Damen und Herren,
als ehemaliger Schülerin dieser Schule sehe ich mich gezwungen, Sie auf die schwerwiegenden Probleme aufmerksam zu machen, die hier seit Langem zu bestehen scheinen.
Es scheint so, dass Mobbing in dieser Schule ein großes Problem darstellt – sowohl unter Schüler*innen als auch durch Lehrkräfte. Ich selbst war davon betroffen und kenne viele, die Ähnliches erleben mussten. Es scheint so, dass das erstickende Klima dazu führt, dass Schülerinnen nicht gefördert, sondern systematisch abgewertet werden.
Es scheint so, dass die Bewertungen auf willkürlichen Maßstäben basieren. Selbst geringfügige Abweichungen vom „erwünschten“ Bild werden hart bestraft. Aus Sicherheitsgründen werde ich keine Details nennen können, aber ich nehme an, Sie verstehen, worauf ich hinaus möchte. Es scheint so, dass Schüler*innen, die nicht dem starren Schema entsprechen, ohne nachvollziehbare Gründe benachteiligt werden.
Zudem scheint es so, dass einige Lehrkräfte bei ihrer Arbeit auf KI setzen. Ich habe miterlebt, wie Lehrkräfte sich geweigert haben, mit den Eltern über ihre KI-Bewertungen zu kommunizieren. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes verzichte ich darauf, Namen zu nennen.
Ich habe den Eindruck, dass es so scheint, dass ein weiteres alarmierendes Beispiel die ungerechte Bevorzugung bestimmter Schülergruppen durch einige Lehrkräfte ist. Gleichzeitig scheint es so, dass Individualität unterdrückt wird. Freizeit hatte ich kaum – es war so belastend, dass Schülerinnen aus anderen Schulen das Beethoven-Gymnasium aufgrund der entstandenen Zustände hinterfragt haben. Selbst kleine Regelverstöße ziehen unverhältnismäßige Konsequenzen nach sich. Auch hier nenne ich keine Beispiele, um mich und betroffene Schülerinnen aus Sicherheitsgründen zu schützen.
So hat sich mir das Schulklima angefühlt:
Wer nicht wie nach den Präferenzen des Beethoven-Gymnasiums funktioniert, wird fallen gelassen – ohne Rücksicht auf die Folgen.
Die gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit der Schüler*innen sind unübersehbar. Ich selbst war häufig krank, bis ich diese Schule verlassen habe. Seitdem geht es mir deutlich besser.
Bemerkenswert ist auch, dass eine einst führende Bewertung auf Google, die vor diesen Missständen warnte, über 120 Likes erhielt (sie wurde leider gelöscht). 120 Likes sind eine große Menge – zuvor habe ich noch nie einen Kommentar auf Google gelesen, der so viele Zustimmungen erhielt.
Ich appelliere an Sie: Handeln Sie verantwortungsvoll und schützen Sie Ihre Kinder vor einem System, das Bildung durch Unterdrückung zu ersetzen scheint. Informieren Sie sich über Alternativen, denn an anderen Schulen erhalten Schüler*innen die gleiche Anerkennung, ohne psychische oder physische Belastung.
Ich schließe ab, indem ich deutlich mache, dass ich meine persönliche Erfahrung und die anderer ausdrücken möchte. Letztendlich sollte sich jeder eine eigene Meinung bilden, um zu entscheiden. Ich möchte Sie mit meiner Bewertung nicht beeinflussen, sondern den Schmerz, unter dem ich gelitten habe, veranschaulichen.
Da ich mir in der Schulzeit oftmals gewünscht habe, selbst jemanden zu haben, der mir seine ehrliche Meinung über diese Schule verraten hätte, damit ich es besser abwägen könnte. Leider hörte ich diese Kommentare zu spät. Aus Sicherheitsgründen wurde stets ,,Es scheint so,..." verwendet.
Mit nachdrücklichen Grüßen,
Anonym
Mehr Schein Als Sein
Ich habe mich nach der Grundschule für das Gymnasium entschieden. Leider stimmt das Handeln der (vielen) Lehrer und der Schulleitung nicht mit der Vorstellung der Schule überein. Leider wird man hier von vielen Lehrern nicht unterstützt. Wenn man nicht der Vorzeigeschüler ist, wird einem nicht geholfen oder man wird nicht unterstützt, sondern wird auf einen Schulwechsel gedrängt. Die Menschlichkeit fehlt an dieser Schule. Es wird nach Außen schön gelächelt......