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Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching, Unterhaching

Gesamtnote 4,3

Leider sind hier die engagierten und guten Lehrer die absolute Ausnahme

Das Selbstbildnis an sich selbst, Erwartungshaltung an Schüler und Lehrer sind extrem hoch.
Die eigene Leistung, das eigene Engagement und der Umgang mit Schülern und Eltern ist jedoch komplett anders.

Leider stimmt hier die Einschätzung gegenüber der eigenen Leistung und dem „wie Dinge“ gehandhabt werden in keinster Weise mit der Realität überein.

Interne Absprachen sind nicht nachvollziehbar, klare Strukturen nicht erkennbar und die interne Kommunikation ist so klar, dass bei einer Befragung von 5 Lehrern zu einer organisatorischen Angelegenheit 5 unterschiedliche Antworten an den Tag bringt.

Leider sehr schlechte Erfahrung mit dieser Schule.
Würde unsere Kinder nie wider dorthin schicken.

Gesamtnote 4,5

Insgesamt wirklich nicht schlecht

Rückblickend war meine Zeit an dieser Schule sehr schön. Es gibt immer mehr extrem engagierte Lehrerinnen und Lehrer die nicht nur den Schüler in einem sehen, sondern eine Person. Natürlich sind nicht alle Lehrer so, aber besonders die jüngere Generation Lehrkräfte löst mit gutem Unterricht zunehmend die Lehrer vom alten Stand ab. Die Kommunikation seitens der Schulleitung über anstehende Ereignisse könnte besser sein (teilweise verwirrende Elternbriefe die sich selber widersprechen). Außerdem zu bemängeln sind die häufig kaputten Stühle im Altbau. Ansonsten aber eine angenehme Schule, an der (teilweise mit der nötigen Strenge, meist aber mit Kontakt auf Augenhöhe) unterrichtet wird

Gesamtnote 4,5

Kommunikation nicht möglich

Die Schule lobt sich selbst in den höchsten Tönen, aber leider ist es nur heiße Luft. Die Kommunikation mit Lehrern ist mangelhaft, Kritik ist nicht erwünscht. Ich würde meine Kids nicht auf diese Schule schicken, wenn sie nicht direkt vor Ort wäre. Das Schüler - Lehrer - Team ist leider völlig unausgewogen und Eltern werden nur als lästiges Beiwerk angesehen. Sehr schade!

Gesamtnote 3,2

Schüler sind den meisten Lehrern egal

Die Lehrer/innen pauken ihren Stoff durch, das war es auch schon.
Nicht so gute Schüler werden so schnell wie möglich ausgesiebt, eine Hinterfragung der Gründe (Todesfall in der Familie zum Beispiel, Mobbing, Krankheit, temporäre Gegebenheiten) findet nicht statt oder wird meist ignoriert, interessiert eben keinen.
Leistung und Noten zählen, Persönlichkeitsentwicklung weniger.
Hervorzuheben ist der großartige Latein- und Französischlehrer , der einfach klasse ist und den Schülern mit viel Humor und manchmal auch Strenge die Sprachen und Hintergründe vermittelt.