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Freie Schule Albris, Buchenberg

Gesamtnote 5,0

Tut dies euren Kindern bitte nicht an!

Die Lehrer, die schlimmsten Psycho-und Soziopathen, aber sehr intelligent so dass man ihnen nichts offensichtlich ankreiden kann. Eltern Kind Bindung wird sukzessive durch unermesslichen Druck und merkwürdige Ideologien, versucht zu zerstören. Eltern werden über sehr vieles nicht benachrichtigt, Eltern sind nur leidiges Beiwerk , und so wird man auch behandelt, man hat nichts zu melden. Bei dem Theater Aufführungen werden die Kinder maximal gequält und psychisch fertig gemacht , weil sie zu funktionieren haben. Lehrer sind keine ausgebildete Pädagogen, ungepflegt und stinken, rauchen wie Schornsteine , alles Leute aus anderen Berufen, unzählige fragwürdige Verfahrensweisen am Kind. Lernfortschritte kaum vorhanden, massive Defizite entstehen. Massives Eingreifen in die Privatsphäre des elterlichen Hauses, Übergriffigkeiten und Beschämungen an der Tagesordnung. Handyverbot obwohl sie selber vor den Kindern Handy nutzen. Diese Schule gehört geschlossen. Absolut krank was da vor Sich geht.

Gesamtnote 6,0

Keine gute Schule

Die Gewaltprozesse ab 2006 dürften ja hinlänglich bekannt sein.

2009: Die 12-jährige Schülerin Susanne Rehklau stirbt an Krebs, sie erhielt vordem lediglich anthroposophische und sonstige wirkungslose Behandlung wie die „Germanische Neue Medizin“ von Ryke Geerd Hamer.

2012 wird einem dreijährigen Kind in der „Spielstube“ in Hirschdorf die Schulter ausgekugelt. Das Jugendamt setzt zwangsweise eine vordem nicht vorhandene Elternvertretung ein. Es folgt 2013 eine strafrechtliche Verurteilung.

2017 sind die regional zuständigen Sektenbeauftragten in Albris, man erzählt den Schuleltern danach, die Schule habe im Anschluss eine sog. "Sektenunbedenklichkeitsbescheinigung" erhalten. Man kann selbst einmal nachfragen, ob das der Wahrheit entspricht.

2018 bezeichnet eine „Lehrerin“ der damaligen 4. Klasse drei Kinder als "Arschloch", "Pisser" bzw. "Asozialer Typ".

2020 wird eine Zehnjährige beinahe totgefahren (Schädelbasisbruch, Rippenbruch, Arm gebrochen, Fahrradlenker steckte im Oberkörper, massive Schürfwunden u.v.m.), als sie mit ihrem Fahrrad die Straße überqueren wollte, obwohl sich ein Fahrzeug auf dieser quer über das Schulgelände verlaufenden Schnellstraße (Tempo 70) näherte und sie dann glatt überfuhr, sodass sie 20 Meter weit durch die Luft geschleudert wurde. Eine sonst übliche Verkehrserziehung gibt es in Albris ohnehin nicht, zumindest erscheinen die Schüler nicht zu der von der Polizei ausgerichteten Fahrradprüfung.

Diese Liste ist bei Weitem nicht abschließend. Mit ein bisschen Mühe kann man es nachprüfen.

Wer so etwas wie ein Gewissen hat, darf angesichts solcher Vorfälle nicht schweigen.

Gesamtnote 6,0

Bloß nicht

Tut euren Kindern das bitte nicht an, wenn ihr sie liebt.

Alles ist besser als das.

Gesamtnote 5,0

Das ist übrigens gar keine Waldorfschule

Man frage einfach den Bund der Freien Waldorfschulen, der diese Schule schon vor Jahrzehnten ausgeschlossen hat, wobei er sich genötigt sah, diesen Ausschluss einzuklagen (!).

Diese Schule steht seit vielen Jahren im Ruf, eine verkappte Sekte zu sein, vgl. etwa Wikipedia. Dem kann man sich anschließen oder nicht, ich jedenfalls habe dazu Folgendes beobachtet:

Dementsprechender Kritik wird eigentlich immer ziemlich reflexhaft v.a. einfach nur mit persönlicher Diffamierung des Kritikers begegnet. Es fallen immer wieder dieselben Unterstellungen, wenn jemand auf Sachebene Kritik zu üben wagt: Der Betreffende ist dann halt einfach (natürlich völlig zu Unrecht) "enttäuscht", hat es eben nicht verstanden, hat keine Ahnung, ist unreif, hat eben nur irgendwelche persönlichen Defizite oder niederen Rachegelüste usw., die ihn dann eben dazu verleiten, sich kritisch zu äußern. Das wird dann pauschal bspw. als "Hetze" oder "Schmähkritik" verunglimpft, ohne sachlich darauf einzugehen, es geht m.E. erkennbar nur darum, Kritiker schon allein aufgrund nur dieser Eigenschaft als unglaubwürdig abzustempeln, egal, was sie sachlich vorzubringen haben. Alternativ begegnet man Kritik mit allgemeinen Floskeln wie "Der soll kommen in der Welt, der tut, was jedermann gefällt". Ob man das dann für eine angemessene Reaktion auf ganz konkrete sachliche Kritik halten soll, sei einmal dahingestellt, m.E. aber könnte man mit so einem Spruch dann auch die Zugehörigkeit bspw. zur Mafia rechtfertigen, wenn solche Floskeln wirklich als Sachargument durchgehen sollten, aber das ist dann wohl Ansichtssache. Auf keinen Fall jedenfalls KANN irgendetwas an irgendwelcher Kritik (mal abgesehen von Kleinigkeiten) berechtigt sein, ganz egal, worum es auch immer geht, alles andere als letztlich hundertprozentige Zustimmung KANN in den Augen dieser Leute gar keine Berechtigung haben. Das ist das meinerseits durchgängig hier beobachtete Muster, Kritik scheint hier letztlich auf einer Stufe mit klassischer Gotteslästerung zu stehen.

Tatsächlich kommt es immer wieder vor, dass Eltern ihre Kinder nach einiger Zeit wieder von dieser Schule nehmen, eben, weil ihnen irgendwann klar wird, was dort vorgeht, die Fluktuation ist auch deswegen beträchtlich. Da sollte man dann m.E. aber nicht von "enttäuscht" reden, sondern eher von "getäuscht". Es ist ja nicht so, dass den Eltern vorher klar aufgezeigt wird, worauf sie sich genau einlassen, sonst würden sie das ja wohl gar nicht erst tun, wenn sie die Kinder später genau deswegen dann wieder herausnehmen. Das merkt man erst nach einer Weile, aber dann wird ein Schulwechsel eben auch immer schwieriger, weil die Kinder über viele Jahre hinweg letztlich gar nichts lernen, was anderswo zwingend vorausgesetzt wird, mutmaßlich, DAMIT ein Schulwechsel aufgrund der dann vorhandenen Defizite immer schwieriger wird. Das muss an der Schule ja immerhin bekannt sein, sollte man meinen.

Jedenfalls: Diese uniforme, mit eigentlich immer exakt demselben Vokabular und Duktus vorgebrachte Abwehr jedweder Kritik immer nur auf rein persönlicher Ebene ist allem Anschein nach ein insbesondere den Schülern gezielt regelrecht antrainierter Reflex, der verhindert, dass die Kritik bei diesen überhaupt erst auf der Sachebene ankommt, sondern so schon im weitesten Vorfeld gleich abgebügelt werden kann. Sachliche Kritik geht am zuständigen Teil des Gehirns also quasi glatt vorbei. Es ist anscheinend Teil des Unterrichts, so "denken" zu lernen, man wird entsprechend geformt, man nennt das umgangssprachlich dann wohl "Gehirnwäsche", zumindest deckt sich so etwas mit den einschlägigen Ausführungen hierzu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnw%C3%A4sche#Funktionsweise

Deswegen wohl auch der durchgehende Samstagsunterricht. Dieser wurde u.a. damit gerechtfertigt, dass die "Freizeitwelt" (also die Zeit am Wochenende, die Kinder gemeinhin ungestört mit ihren Familien verbringen) eine "zersplitternde" Wirkung habe. Es scheint hier also um eine möglichst durchgehende Kontrolle zu gehen, die eben nicht "zersplittern" soll. Was auch sonst könnte da denn "zersplittern"?

Weiterhin wird die Schule - immer unkonkret, nebulös und eigentlich immer in verbesserungswürdiger Rechtschreibung, siehe unten - wortreich, wenn auch immer reichlich inhaltslos, wie ich finde, stets als etwas ganz Besonderes dargestellt, wo die Schüler etwas ganz, ganz Tolles mitgegeben bekommen, was sie insbesondere im stets strikt verteufelten öffentlichen Schulsystem (welches angeblich gleichsam nur "Kanonenfutter" für die Wirtschaft liefert) nicht erhalten.

Was das konkret aber sein soll, erschließt sich eigentlich nie. Es scheint damit immer eine wie auch immer umschriebene Individualität und geistige Freiheit gemeint zu sein, die man im Gegensatz zur "grauen Masse" im öffentlichen Schulsystem angeblich nicht vermittelt bekommt. Wer das öffentliche Schulsystem als Spiegel einer maximal heterogenen und auch individualistischen Gesellschaft besucht hat, wird angesichts solcher Aussagen natürlich bestenfalls verwundert sein, zumal solche Aussagen von Leuten kommen, die allesamt immer dasselbe Repertoire an gleichen und daher wohl naheliegenderweise so vorgegebenen Aussagen (eben: nach-)sagen, immer die gleichen starren Denkstrukturen aufweisen und ihre eigene Individualität völlig dem gänzlich uniformen, homogenen Denken ihrer kleinen Sondergruppe geopfert zu haben scheinen.

So gesehen ist es schon richtig, dass die ("klassischen", es sind dann im Endeffekt natürlich nicht alle so) Schüler und Absolventen dieser Schule im Ergebnis dann anders als Schüler etwa im öffentlichen Schulsystem sind. Nur verhält es sich da in Sachen "Individualität" und geistiger Freiheit wohl eher exakt andersherum als immer behauptet.

Gesamtnote 5,0

Nicht zu empfehlen

Die Schüler hinken den sonstigen allgemeinbildenden Schulen teilweise um viele Jahre hinterher, können selbst in höheren Klassen weder richtig lesen oder schreiben. Es lässt sich auch nicht feststellen, dass dieser Mangel durch irgendetwas anderes kompensiert würde.

Dafür sollen die Elternhäuser dann Geld bezahlen.

Gesamtnote 2,8

Samstagsunterricht

Warum noch Samstags Schule??? Das soll endlich Abgeschaft werden..Die Kinder gehören am Wochende zu den Familien..

Gesamtnote 1,2

Der Versuch, nicht andere zu kritisieren, sondern es tatsächlich anders zu machen

Diese Schule wirkt auf den ersten Blick gar nicht als Schule. Und so habe ich sie auch erlebt: Es geht nicht darum, die Kinder und Jugendlichen zu beschulen und sie damit auf die Schizophrenie des heutigen Normallebens vorzubereiten (Arbeit, d.h. Maloche zum Geldverdienen einerseits und Freizeit, in der ich dann machen kann, was ich will, andererseits), sondern der Inhalt der Unterrichte ist das, wofür man als Kind und junger Mensch lebt. Die Schulzeit ist nicht verlorene, sondern gewonnene Lebenszeit.
Dass das ein immerwährender Versuch sein muss, versteht sich. Und daher ist es auch ein Charakteristikum, dass diese Schule sich immer wandelt. Aber sie hat das Glück eines Lehrerkollegiums, dass diesen Wandel mitgeht, zumindest mitzugehen bemüht ist.
Dass die Schule für alle dort eingebundenen Menschen (Eltern, Lehrer, Schüler und Freunde/Förderer) mehr als nur Pflichtprogramm ist, sieht man auch an der ausgestalteten Landschaft.
Ich selbst durfte entscheidenste Impulse aus meiner Schulzeit mitnehmen. Sie hat dazu geführt, dass ich mich bis heute nicht damit begnüge, im Leben halt das mitzumachen, was sich anbietet. Dass ich auch das Abitur dort absolvieren konnte (gar nicht so schlecht) ist für mich nicht so maßgeblich. Aber es mag für manchen Leser dieser Bewertung entscheidend sein.
Ich weiß als ehemaliger Schüler auch von etlichen, die dieser Schule enttäuscht den Rücken zugekehrt haben und jetzt sogar massiv Stimmung dagegen machen. Aber da empfiehlt es sich einfach, dass Interessierte sich selbst ein Bild vor Ort machen. Es wäre doch komisch, wenn in diesem Ort jeder das Verwirklicht fände, was er für das Richtige hält. Und wenn jemand sich aufrafft, tatsächlich etwas anders zu versuchen, dann können Gegner und Enttäuschte nicht ausbleiben.